Freilichtmuseum Hohenfelden

Imagem Escrito em 26.05.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Wie schon angedeutet, bin ich heute wieder mal ins Freilichtmuseum Hohenfelden gefahren. Diesmal, um mir die Arbeit eines Schieferers anzusehen.
Kein großes Event, aber doch eine Menge überraschender Erkenntnisse. So hatte ich immer gedacht, Schiefer sei ein eher sprödes, zerbrechliches Material. Aber schon eine vier Millimeter starke Platte konnte ich mit bloßen Händen nicht zerbrechen.
Nachdem ich dem Schieferer einige Zeit beim Arbeiten zugesehen hatte, durfte ich es auch mal selbst probieren. Um es auf den Punkt zu bringen: Es sieht ganz erheblich einfacher aus als es ist. Schon den Hammer sauber zu führen ist schwierig, und der Schiefer entpuppte sich als erstaunlich widerstandsfähig.
Das erste Bild zeigt übrigens die Mühle Klettbach am Horizont. Wenn am Pfingstmontag wieder Mühlentag in Thüringen ist, wird sie wohl wieder eines meiner Ziele.

Die Tour nach Hohenfelden hat von Erfurt aus sicher ihre Tücken. So ist die Steigung aus Windischholzhausen Richtung Schellroda nicht von schlechten Eltern. Aber erstens kann man den Besuch im Freilichtmuseum leicht mit einem Besuch am Stausee Hohenfelden verbinden oder nach Kranichfeld weiterfahren, um auf der dortigen Niederburg eine Greifvogel-Vorführung zu besuchen. Damit hätte man ein komplettes Tagesprogramm.
Wer dann die Rückfahrt scheut (oder sich nicht mehr zutraut) kann von Kranichfeld aus mit dem Nahverkehrszug über Weimar zurückfahren.

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