Blogue da celebridade da campanha PEDALACIDADE: Duisburg in der Metropole Ruhr


Drei Wochen Rad fahren

Escrito em 15.06.2019 de Karl-August Schwarthans
Equipe: ADFC Duisburg
Município: Duisburg in der Metropole Ruhr

Rad fahren entwickelt sich für mich als ein Stück gelebte Freiheit, kein Auto zu benutzen und zu besitzen stellt für mich einen Gewinn dar. Warum? Kein Parkplatzstress, keine Parkgebühren, keine Mineralölsteuer, kein Kfz-Steuer, keine zusätzliche CO2-Belastung. Alle Einkäufe und Besorgung lassen sich ohne Auto bewältigen. Urlaub? Geht auch mit Zug und Rad. Wenn es mal nicht ohne Kfz gehen sollte, dann gibt es Taxen und Leihwagen. Also nur Mut, Verzicht wird zum Gewinn, versprochen.

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Bitte-Bitte-Ampel

Escrito em 12.06.2019 de Karl-August Schwarthans
Equipe: ADFC Duisburg
Município: Duisburg in der Metropole Ruhr

Gestern querte ich den Rhein entlang der A 42 Brücke und kam in Baerl vor der ersten Bitte-Bitte-Ampel an. Kleinen Bogen gefahren, der Ampelschalter liegt nicht optimal. Erst einmal auf Grün gewartet, dann korrekt mit der Grünphase, eine Autobahnauffahrt und -abfahrt gequert. Dann stand ich schon wieder vor roten Bitte-Bitte- Ampel für die entgegenkommenden links abbiegenden Autos. Wieder Bitte-Bitte gedrückt und gewartet. Keinem Autofahrer werden vergleichbare Ampelschaltungen überwiegend an Autobahnauffahrten und -abfahrten zugemutet. Bitte-Bitte, ich will gleichberechtigte Teilhabe am Verkehr und nicht nachrangig behandelt werden. Greift da nicht schon das Antidiskriminierungsgesetz?

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Das falsche Signal

Escrito em 04.06.2019 de Karl-August Schwarthans
Equipe: ADFC Duisburg
Município: Duisburg in der Metropole Ruhr

Am Weltfahrradtag, den 3. Juni 2019 führte die Polizei einen Info- und Kontrolltag durch. Ich sehe mich auch durch die Geister- und Bürgersteigfahrer gefährdet und fahre immer mit Helm sowie Handschuhe, die Fußgängerzonenraser, denen das Bewusstsein zur realen Schrittgeschwindigkeit fehlt, bedrohen auch meine Gesundheit. Auch tagsüber fahre ich mit Licht und Null-Promille gilt bei mir als Lebensprinzip. Täglich sehe ich Rotlichtverstösse auch durch Autofahrer, täglich riskiere ich mein Leben bei der Umsetzung klimafreundlicher gleichberechtigter Mobilität. Nur wurde durch diesen Kontroll- und Info-Tag mein Radfahrerleben sicherer? Es wurden wechselseitige Vorurteile bestätigt, aber mehr Menschen aufs Rad gebracht und eine bessere Radverkehrsinfrastruktur wurde dadurch leider nicht geschaffen. Eine Fahrradwegparkeraktion wäre eine gute und richtungsweisende Maßnahme gewesen. Keine der plakativen und medienwirksamen Nadelstichaktionen führte jemals zu mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Da wären ganz andere Konsequenzen nötig, nur die kosten Geld. Also Helm auf, Warnweste an und Regeln einhalten! Nehmt mehr Rücksicht auf unser aller Leben!

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Normalität herstellen - den Alltag mit dem Rad gestalten

Escrito em 02.06.2019 de Karl-August Schwarthans
Equipe: ADFC Duisburg
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Nicht die Ausnahmen, Rad fahren als Sport oder Radfahren als Freizeiterlebnis zu betrachten, bestimmen meine Aktivitäten mit dem Rad, sondern die normale tägliche Fortbewegung. Meine Familie teilt meine Begeisterung für das Rad nicht, deshalb gibt es täglich Aushandlungsprozesse. Wie kommen wir nach Vonderort in die Sauna, hieß gestern die alltägliche Frage zur Mobilität. Ein Auto haben wir uns nicht mehr angeschafft, mit dem Regionalexpress bis Oberhausen HBF und dann mit dem SB 91 bis zum Zielort oder bequem am Kanal entlang mit dem Fahrrad. Beide Varianten kosten einen Zeitaufwand von ca. 60 Minuten. Die Entscheidung fiel auf das Fahrrad, die Saunautensilien kamen in die großen 35 L Ortliebtaschen und los ging es. So kamen gestern die alltäglichen Kilometer für das Stadtradeln zusammen. Jetzt fahre ich zu meinem Sohn nach Hochfeld, natürlich wieder alltägliche Kilometer sammeln.

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Der alltägliche Wahnsinn Teil 1

Escrito em 30.05.2019 de Karl-August Schwarthans
Equipe: ADFC Duisburg
Município: Duisburg in der Metropole Ruhr

Radfahrer sind nicht die besseren Menschen, auch wenn sie durch ihre Mobilität weniger die Umwelt belasten. Radfahrer stellen einen Spiegelbild der gesellschaftlichen Wirklichkeit dar. Gestern fuhr ich gegen 16h von Neudorf nach Oberhausen und nutzte den nicht üppigen Radweg an der Aakerfährstr. in Richtung Futterstr.. Passierte die nicht ungefährliche Ausfahrt der Berufsgenossenschaft, beobachtete den aus- und einfahrenden Kundenstrom zu einem bekannten Discounter. Vor der Astrid-Lindgren-Schule kam mir ein Geisterfahrer auf dem Rad entgegen, unbeeindruckt hielt er auf mich zu und ihm folgte ein wenig unsicher fahrendes Kind auf dem Rad. Wegen des Kindes und ich war auch so perplex und fassungslos verzichtete ich darauf den Geisterfahrer anzusprechen. Kaum die Situation verarbeitet parkte eine ihr Kind von der Schule abholende Mutter komplett den Radweg zu und riss die Beifahrertüre auf und blockierte die Ausweichmöglichkeit zum Bürgersteig. Sie machte ich auf ihre Vorbildfunktion aufmerksam. Eben der normale alltägliche Wahnsinn.
Regeln einhalten erleichtert das Zusammenleben der Menschen und ich will sie nicht täglich neu und individuell aushandeln müssen.

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Ausnahmewetter und mit dem Rad fahren

Escrito em 28.05.2019 de Karl-August Schwarthans
Equipe: ADFC Duisburg
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Puh, heute Mittag gab es die eigentlich seltene nichtalltägliche Gelegenheit wirklich nass zu werden. Aber dies sind echte Ausnahmen meistens schützt die richtige Kleidung.

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Start zum Klimawandel

Imagem Escrito em 25.05.2019 de Karl-August Schwarthans
Equipe: ADFC Duisburg
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Ein schöner Auftakt für das Stadtradeln 2019 bei strahlenden Sonnenschein fuhren wir mit ca. 33 klimabewussten Menschen gemeinsam nach Gelsenkirchen. Deutlich wurde der Klimawandel ist nicht nur ein Thema für die Jugend.

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Stadtradeln? Mehr Radfahren!

Imagem Escrito em 22.05.2019 de Karl-August Schwarthans
Equipe: ADFC Duisburg
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Radfahren ist viel mehr als nur Klimaentlastung. Durch Radfahren erfahre ich mehr von meiner Umwelt, von meiner Stadt, mehr von meinen Mitmenschen und natürlich von mir selbst. Das Radfahren erweitert eben den Erfahrungsschatz.

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