Blogue da celebridade da campanha PEDALACIDADE: Ebersberg im Landkreis Ebersberg


Zur Abschlussfahrt nach Moosach und Glonn

Imagem Escrito em 22.07.2019 de Christian Siebel
Equipe: Stadt Ebersberg
Município: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Hallo Leute, am Freitagnachmittag ging es noch zusammen mit Kurt, Bettina und Angelika von Ebersberg nach Moosach. Von Moosach starteten dann mehrere Teams aus dem Landkreis gemeinsam eine Abschlussfahrt nach Glonn, für die die kleine Staatsstraße zwischen Moosach und Glonn eigenes gesperrt worden war. Ein paar besonders schlaue Autofahrer sind natürlich trotzdem durchgefahren. Die Sperrung sollte als Symbol dafür stehen, die Straße grundsätzlich für den Autoverkehr zu sperren und nur noch als Radweg zu nutzen. Aber auch viele andere Vorschläge zur Förderung des Radverkehrs im Landkreis Ebersberg wurden an dem Abend diskutiert. Von kostenlosem Lastenradverleih über verbesserte und neue Radwege im Landkreis bis hin zu modernen Mobilitätsstationen. Dabei war allen eigentlich klar, dass es mehr Engagierte braucht, die sich für das Thema stark machen. Mit diesem Gedanken verabschiede ich mich vom diesjährigen Stadtradeln und danke Euch allen fürs mitmachen! Noch bis zum Ende der Woche können alle Teilnehmer Ihre Kilometer nachtragen. Viele Grüße und einen schönen Sommer! Christian Siebel

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Radlkorso Moosach - Glonn

Imagem Escrito em 19.07.2019 de Bettina Friedrichs
Equipe: Ebersberg bewegen
Município: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Heute war der letzte Tag der 3 Wochen Stadtradeln. Die Zeit ging schnell vorbei, meinetwegen könnte es noch ein paar Wochen weiter gehen. Eigentlich bin ich nicht so der Wettkampfmensch, aber irgendwie spornte es mich doch an, wenn jemand aus meinem Team nur ein paar Kilometer vor mir lag.

Zu viert sind wir heute aus Ebersberg losgefahren, um uns mit den anderen Stadtradlern in Moosach zu treffen und dann alle gemeinsam mit ca. 60-80 Personen auf der gesperrten Straße nach Glonn zu radeln, mit Zwischenstopp am Weiher für ein Foto. Die Mücken waren dort etwas aggressiv, aber die Stimmung war sehr gut.
Abends ging es dann zu viert wieder zurück nach Ebersberg. Vielen Dank an meine Mitradler für die gemeinsame Fahrt und für die vielen tollen Gespräche unterwegs.

Ab morgen werden also keine Kilometer mehr erfasst. Aber das Fahrradfahren hört natürlich nicht auf. Alle Alltagsstrecken kleiner 10 Kilometer sind eigentlich problemlos mit dem Fahrrad möglich und wie ich gemerkt habe, geht auch ausnahmsweise mal eine Strecke größer 20 Kilometer. Man muss ein bisschen mehr Zeit einplanen, aber hat dafür auch schon gleich den Sport in diese Zeit integriert und wird hier bei uns mit einer wirklich tollen Landschaft belohnt.

Vielen Dank liebe Stadtradeln-Organisatorinnen und bis zum nächsten Jahr.

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Nach Kirchheim

Escrito em 19.07.2019 de Bettina Friedrichs
Equipe: Ebersberg bewegen
Município: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Nachdem ich letzten Samstag bei Regen in Kirchheim war, hatte ich am Donnerstag Glück und durfte bei Sonnenschein fahren. So habe ich die Hinfahrt (26 km) komplett mit dem Faltrad erledigt (und war nicht mal langsamer als mit öffentlichen Verkehrsmitteln) und zurück habe ich mich dann, da es auch schon recht spät abends war, für die Variante Fahrrad+S-Bahn entschieden. Ich habe ein Stück abgekürzt und bin von Kirchheim nach Vaterstetten geradelt, so dass ich nicht nach München rein und wieder raus fahren musste mit der S-Bahn.
Ich muss sagen, ich bin in den letzten Wochen ein richtiger Fan vom Faltrad geworden. In der S-Bahn muss ich keine Angst haben, dass es irgendwo nicht mehr weiter geht, denn ich habe ja mein Fahrrad dabei und kann Teilstrecken dann einfach radelnd zurücklegen. Das gibt viel Sicherheit.

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Herausforderung

Escrito em 14.07.2019 de Bettina Friedrichs
Equipe: Ebersberg bewegen
Município: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Am Samstag hatte ich dann das erste Mal die Situation, wo ich es fast verflucht hätte, mich als Radlstar gemeldet zu haben. Ich hatte einen Termin in Kirchheim und musste dazu auch noch meinen elektrischen Bass (ein Stück größer als eine E-Gitarre) mitschleppen. Normalerweise wäre ich diese Strecke mit dem Auto gefahren, aber das durfte ich dieses Mal ja nicht. Und dann hat es am Samstag auch noch immer wieder geregnet! Also: über die nicht ganz wasserdichte Hülle habe ich eine Mülltüte gezogen und mir das ganze auf den Rücken geschnallt. Dann mit dem Faltrad zur S-Bahn (zum Glück nur Nieselregen) und mit 2x umsteigen nach Heimstetten. Von dort dann bei trockenem Wetter weiter nach Kirchheim. Ich sollte mir eine andere Navigationssoftware aussuchen, denn ich habe mich noch verfahren und so etliche Kilometer zusätzlich zurück gelegt. Aber macht nichts, kommt zu meiner Teamwertung dazu. Falls es vor Ort richtig stark geregnet hätte, hätte ich den Bass mit dem Auto abholen lassen und wäre trotzdem selber geradelt, aber das war zum Glück nicht nötig. Auf dem Rückweg regnete es wieder, aber ich habe meinen Bass dort gelassen und bin durch etliche große Pfützen hindurch zur S-Bahn-Station gefahren. Da das Wetter dann aber doch wieder besser wurde, habe ich meine Bahnfahrt in Kirchseeon beendet und dann den Rest nach Ebersberg mit dem Faltrad zurückgelegt.

Die Kombination S-Bahn und Faltrad finde ich genial. Da das Rad 20-Zoll-Räder hat, muss dafür nichts bezahlt werden. Gleichzeitig ist es so leicht, dass man es auch mal schnell eine Treppe rauf oder runter getragen hat und nicht lange einem Aufzug suchen muss. Und trotzdem fährt es sich noch angenehm.

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Lastenrad

Imagem Escrito em 14.07.2019 de Bettina Friedrichs
Equipe: Ebersberg bewegen
Município: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Für das Schulfest haben wir uns gerade ein Lastenfahrrad ausgeliehen. Nach kurzer Eingewöhnungszeit fährt es sich sehr gut und auch die 5-Gang-Schaltung (ohne Motor!) reicht für die ebeneren Strecken innerhalb der Stadt vollkommen aus.
Wie voll man es beladen kann, wurde dann auch noch gleich getestet. Da mochte ich es dann aber nicht mehr fahren, das hat mein Mann übernommen und er ist auch heile damit Zuhause angekommen.

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Schulfest zum Thema "Mobilität"

Escrito em 14.07.2019 de Bettina Friedrichs
Equipe: Ebersberg bewegen
Município: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Freitag fand an der Grund- und Mittelschule das Schulfest zum Thema „Mobilität“ statt. Ich habe am Stand des ADFC geholfen, an dem in einem Verkehrsquiz die Regeln für Radfahrer abgefragt wurden. Da haben bei einigen Fragen auch die Lehrkräfte noch etwas dazu gelernt. Z.B., dass man auf einer Fahrradstraße nebeneinander fahren darf und für alle die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h gilt. Schade, dass wir in Ebersberg noch keine Fahrradstraßen haben.
Die Schülerinnen und Schüler durften verschiedene Fahrradtypen ausprobieren und merkten, dass man manchmal das Fahrradfahren neu lernen muss: Auf dem dreirädrigen Liegerad (was ich zur Zeit fahre) war das Fahren nicht schwierig, denn schließlich kann man damit auch nicht umfallen. Mit dem Lastenrad wurde es schon schwieriger, weil die Lenkung durch das vorne liegende Rad sehr ungewohnt ist, aber nach einigen Metern hat man das auch meist raus. Aber mit dem zweirädrigen Liegerad haben es die wenigsten in der kurzen Zeit hinbekommen. Da war es dann doch bequemer, mal in einem Velomobil probezusitzen und die Hupe zu betätigen.
Wer nicht mehr fahren mochte, konnte noch den Schulhof mit selbstgemachten Schablonen und Sprühkreide verschönern oder an den vielen anderen Ständen in der Schule vorbei schauen.
Ich hoffe, dass alle gemerkt haben: Fahrradfahren macht Spaß!

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So schnell kann's gehen: Mit dem Elektroauto in die Falle getappt!

Imagem Escrito em 12.07.2019 de Christian Siebel
Equipe: Stadt Ebersberg
Município: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Heute morgen früh raus, erst mal schnell 'nen Kaffe. Muss schnell gehen heute. Um 8:00 Uhr beginnt der Tag der Mobilität mit Sommerfest an der Mittelschule. Die Kids haben sich tolle Projekte überlegt: Nachbarn zum Verkehr befragt, die Mobilität der Zukunft entdeckt oder auch das eigene Verhalten ausgewertet. Außerdem wollen sich die Kids das E-Auto der Stadt mit seinem Elektromotor ansehen. Schöne Aktion! Also schnell morgens mit dem Radl zum Rathaus, Schlüssel abholen und Auto vor Ort an der Schule abstellen. Kann ich ja schnell zwischen meine Termine schieben. Um 9 Uhr beim Bürgermeister sein, also nix wie los. Sind ja nur 500 Meter. Erst am Nachmittag, als ich das Auto wieder hohlen will, macht's dann Klick, als unser zweiter Radlstar Bettina laut ruft "Ich hab's gesehen! Ich hab's gesehen!" Ich check's da immer noch nicht und steig wieder aus dem Wagen aus, frag' Sie: "Was hast Du gesehen? Wo denn?" und blicke mich suchend um. Tick tack tick tack. Und dann auf einmal klappt mir einfach nur die Kinnlade runter. "Ach Du ...!" Zwei Wochen improvisieren umsonst. Das war's Leute, der eine Radlstar hat's jetzt verbockt. Zum Glück haben wir noch Bettina, die ebenfalls für Ebersberg als Radlstar fährt.
Ich werde jetzt erst Mal am Wochenende mindestens einen Gang runter schalten und natürlich trotzdem weiter radeln. Nur das mit dem Radlstar hat sich für dieses Jahr leider erledigt. Tut mir leid, dass ich es heuer nicht geschafft hab. Euch und uns allen wünsch' ich trotzdem weiterhin viel Spaß beim Radeln! Das Foto zeigt übrigens eine schöne Zeichenwand, wo die Kinder beschreiben, wie sie sich die Mobilität der Zukunft vorstellen. Autos sind da kaum zu sehen.

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Radfahren fällt aus wegen Regen

Imagem Escrito em 07.07.2019 de Bettina Friedrichs
Equipe: Ebersberg bewegen
Município: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Wie schon in meiner Einleitung gesagt, bin ich Alltagsradlerin und weniger eine Freizeitfahrerin. Deshalb habe ich in der ersten Woche Stadtradeln auch nur 74 km geschafft. Gestern ging es z. B. nur ins Repair Café im Klosterbauhof. Dort wurden neben Kaffeemaschine, Plattenspieler, Staubsauger und anderer Elektrogeräte auch 6 Fahrräder repariert. Glücklich konnten sich die Besitzer mit ihren wieder gut funktionierenden Fahrrädern auf den Weg zu einer Abendrunde machen.
Heute fiel das Fahrradfahren bei mir dann gleich ganz aus. Irgendwie habe ich die Regenpausen verpasst und verschiebe Radeln auf morgen. Überhaupt Regen: Ich fahre lieber im Trockenen, aber wenn es ein Termin nicht anders zulässt, wird eben entsprechende Kleidung angezogen. Einkäufe versuche ich aber im Trockenen zu erledigen, was auch meistens klappt, es sind immer genügend Vorräte im Haus, dass sich die nächste Einkaufsfahrt notfalls auch mal um einen Tag verschieben lässt.

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Per Fahrrad-Navi durch den Landkreis

Imagem Escrito em 04.07.2019 de Christian Siebel
Equipe: Stadt Ebersberg
Município: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Gestern Abend nach Feierabend hat es mich dann doch schon wieder gepackt. Normalerweise radle ich immer nach Karte oder eigener Orientierung. Gestern hab ich mich dann mal an etwas Technik gewagt und eine Radl-Navi-App auprobiert. Rundweg, nicht zu schwer, 50 km. Dass daraus dann etwas mehr Kilometer wurden, liegt sicher daran, dass ich mich trotzdem einige Male verfahren hab. Ohne Halterung fürs Handy hat man natürlich nur alle paar Kilometer aufs Display geschaut und dann die eine oder andere Abfahrt verpasst. Ingesamt hat es aber gut funktioniert, auch wenn ich sagen muss, dass die Technik schon etwas das Gefühl vom entspannten Radeln stört und den sportlichen Aspekt irgendwie automatisch unterstreicht. Deswegen musste ich die Tour dann auch irgendwie unbedingt fertigfahren, was dazu führte, dass ich erst gegen Mitternacht, ganz gut ausgepowert, heim kam. Heute lass ich es devinitiv wieder etwas ruhiger angehen.

Ach ja, auch zum Thema Energie gab's gestern wieder was zu sehen. Und zwar das Tanklager Steinhöring. 240 000 Kubikmeter Rohöl lagern im Tanklager in Buchschechen. Versorgt wird das Lager durch die Transalpine Ölleitung. Sie verläuft durch Italien, Österreich und Deutschland und verbindet dabei den Hafen von Triest mit den deutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg. Verbunden ist das Lager einerseits mit der Öl-Raffinerie in Burghausen und mit dem Tanklager des Flughafens München in Erding. In Feldkirchen werden so Diesel und Heizöl für den Großraum München bereitgestellt.

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Feierabend-Start ins Stadtradeln 2019

Imagem Escrito em 03.07.2019 de Christian Siebel
Equipe: Stadt Ebersberg
Município: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Hitzebedingt hat es heuer etwas gedauert, bis ich mich zum ersten Mal zu einer Radltour motivieren konnte. Gestern Abend war es dann aber endlich soweit. Meine erste Tour führte mich zum Brucker Windrad und dann über Aßling und Traxl zurück nach Ebersberg. Obwohl gestern am Boden kaum Wind zu spüren war, drehte das Windrat langsam seine Kreise in der Abendsonne. Und das zu einer Zeit, zu der die meisten Solaranlagen, wie ich, schon Feierabend hatten. Und obwohl ich nah unterhalb des Rads mit meinem Radl stand und ein Foto gemacht hab', konnte ich es tatsächlich nicht hören. Das wird auch an den Rotorblättern liegen. Die haben nämlich kammartige Fransen auf einer Seite. Die Fransen hat man sich vom Gefieder einiger Vögel abgeschaut. Deswegen durchkämmen die Rotorblätter die Luft sehr leise.

Manchmal, wenn ich das Windrad sehe, denke ich daran, dass wir alle dadurch ein bischen mehr Erneuerbare Energien aus unseren Steckdosen bekommen, weil sich durch das Windrad der lokale Strom-Mix verbessert hat. Andererseits fallen mir auch diejenigen Menschen ein, die sich gegen die Windkraft engagieren und ich denke dann daran, dass wir gemeinsam mit Ihnen den Klimaschutz fördern wollen. Auch sie sorgen sich um unsere Umwelt, um unsere Heimat und leisten damit in meinen Augen einen wichtigen, wertvollen Beitrag, den es zu achten gilt. Und Klimaschutz besteht eben nicht nur aus der lokalen Energiewende sondern schließt etwa eine in die Zukunft gerichtete Stadtentwicklung genauso ein wie die Veränderung der Lebensweise jedes Einzelnen von uns. Wir alle sind gefragt. In diesem Sinne, fröhliches Weiterradeln!

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EBERMUC - Auftakt des Stadtradelns

Escrito em 30.06.2019 de Bettina Friedrichs
Equipe: Ebersberg bewegen
Município: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

Gestern war das EBERMUC-Festival am Windrad in Hamberg. Ein wunderschöner Ort für ein solches Event! Auf der Hinfahrt konnte ich bereits die ersten elf Kilometer für das Stadtradeln sammeln und dann unserem Landrat einen symbolischen Autoschlüssel überreichen. Symbolisch nur deshalb, da wir kein Auto besitzen, sondern nur gelegentlich mit einem Auto der Autoteiler unterwegs sind. Insofern fällt mir der dreiwöchige Verzicht aufs Autofahren zumindest vorerst nicht schwer.
Noch beim Festival wurde ich gefragt, warum ich das überhaupt mache. Warum sollte jemand freiwillig 3 Wochen lang aufs Autofahren verzichten? Um zu zeigen, dass es geht! Das Auto ist nicht unverzichtbar. Manche Sachen müssen vielleicht etwas umorganisiert werden, aber alles ist möglich und ich glaube auch nicht, dass ich auf irgendetwas verzichten werden muss. Meine Einkäufe werde ich wie bisher sowieso schon gewohnt weiterhin mit dem Fahrrad machen. So habe ich auch gleich auf dem Rückweg noch aus dem Milchautomaten meine mitgebrachte Milchflasche aufgefüllt, ich kam sowieso dort vorbei. Einkäufe packe ich in meine Packtaschen, damit bin ich mehrmals in der Woche unterwegs. Wenn es doch mal ein Großeinkauf sein soll, dann nehme ich den Fahrradanhänger. Der ist inzwischen 20 Jahre alt, wir hatten uns damals für unsere Kinder einen sehr guten gekauft und über diese Anschaffung bin ich immer noch glücklich. Obwohl er inzwischen nicht mehr ganz so schön aussieht, so ist er doch extrem praktisch und auf der Ebene beim Ziehen überhaupt nicht zu spüren. Klar, voll geladen bergauf merkt man ihn, aber ein bisschen Sport schadet nicht :-) Wir haben uns vor einigen Jahren noch einen zweiten, günstigeren Anhänger für den Urlaub gekauft und auch dieser wird immer mal für Einkäufe und andere Erledigungen benutzt. Wenn also jemand sagt: „Ich musste heute mit dem Auto fahren, denn sonst hätte ich die Sachen nicht mitbekommen.“ kann ich nur empfehlen: kauft euch einen Fahrradanhänger, da passt viel rein und er lohnt sich! Wobei so ein Lastenrad auch ganz nett wäre…..

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