Blogue da celebridade da campanha PEDALACIDADE: Erfurt


Es war spannend bis zum Schluss

Escrito em 13.06.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Hallo zusammen,

die drei Wochen Stadtradeln sind nun rum, und irgendwie scheint es mir zu wenig zu sein. Natürlich bin ich viel mehr gefahren als üblich. Schließlich wollte ich ja ordentlich Kilometer sammeln. Und ich habe tatsächlich die 1000 geknackt - nach 655 im letzten Jahr. Dabei habe ich mir einen kleinen privaten Wettkampf mit einem meiner Kollegen geliefert. Wir haben uns dabei gegenseitig angespornt.

Für mich war die Motivation, mich als Stadtradeln-Star zur Verfügung zu stellen, sichtbar zu machen, dass man seine gesamte Alltagsmobilität auf dem Fahrrad aufbauen kann - mit ein bisschen Hilfe des öffentlichen Personentransports, natürlich. Aber ein eigenes Auto braucht man dazu nicht. Letzten Endes ist das wichtigste Hindernis auf dem Weg zur Veränderung ein Mangel an Fantasie. Denn oft kann man sich einfach nicht vorstellen, dass etwas funktioniert, bevor man es nicht ausprobiert hat.
Deshalb in diesem Zusammenhang der Hinweis auf die Aktion von AOK und ADFC "Mit dem Rad zur Arbeit" (https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/sachsen-thueringen/index.php). Ziel ist, noch bis Ende August an 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren (oder als Fernpendler wenigstens eine Teilstrecke, z. B. zum Bahnhof). Einfach mal ausprobieren, es lohnt sich und wird wahrscheinlich zu der einen oder anderen überraschenden Erkenntnis führen.

Die erste Woche ohne meine Teilauto-Karte hatte ich allerdings ein etwas merkwürdiges Gefühl der Verunsicherung. Ich hatte nicht wirklich vor, etwas mit dem Auto zu machen, aber offenbar ist es für mich beruhigend - und völlig ausreichend - zu wissen, ich könnte ein Auto nutzen, wenn wirklich alle Stricke reißen. Und vielleicht ist auch das ein Konzept, das den einen oder anderen Autobesitzer dazu bringen kann, sein Auto abzuschaffen.

Ansonsten kann ich mich nur den Worten von Elisabeth Kolbe anschließen, dass sowohl bei der Infrastruktur als auch bei den Vorrausetzungen, die die Arbeitgeber für mehr Radverkehr schaffen können, noch reichlich Luft nach oben ist. Und da hilft vielleicht hier und da ein bisschen rumzuquengeln, um Dinge in Bewegung zu setzen.

Und sollte es nächstes Jahr wieder Stadtradeln-Stars für Erfurt geben, werde ich gern wieder dabei sein.

Liebe Grüße,

Thilo

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Schön wars!

Imagem Escrito em 13.06.2019 de Elisabeth Kolbe
Equipe: Helaba und LBS
Município: Erfurt

Liebe Leser und Leserinnen,

ich freue mich, dass Sie meinen Blog innerhalb der letzten 3 Wochen mitverfolgt haben oder jetzt darauf aufmerksam geworden sind.

Meine Zeit als Stadtradeln-Star ging wirklich viel schneller zu Ende als gedacht und ich freue mich sagen zu können, dass ich die letzten 21 weder selber Auto gefahren bin, noch ein anderes Auto von innen gesehen habe.

Durch die tägliche Radfahrt zur Arbeit hatte ich das Gefühl bei meiner Arbeitstätigkeit ausgeglichener und konzentrierter zu sein.

Auch in meiner Freizeit konnte ich feststellen, dass sich viele Wege besser zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen lassen, als mit dem Auto. Beispielsweise bin ich mit meinem Hund immer aus der Stadt gefahren, um ihm auf den umliegenden Feldern etwas Auslauf zu gönnen. Während meiner Zeit ohne Auto habe ich viele Flächen entdeckt, die ich auch schnell zu Fuß erreichen kann. Auch bei kurzen Einkäufen erspart man sich die mühevolle Parkplatzsuche inkl. einparken.

Die 3 Wochen ohne Auto haben mir eine ganz neue Perspektive aufgezeigt, daher kann ich jedem der überlegt, ob er sich wirklich als Stadtradeln-Star anmelden soll, empfehlen - tun Sie es einfach -> es ist auf jedenfall machbar :-) und man kann eine neue Erfahrung sammeln.

Meine Erfahrungen im Straßenverkehr waren wechselhaft. Es gab sehr nette Autofahrer aber auch weniger nette. Klar, niemand macht im Straßenverkehr alles richtig. Allerdings habe ich bei manchen Personen das Gefühl, dass sie gar nicht alles richtig machen wollen - was sehr schade ist. Ich finde gegenseitige Rücksichtnahme sehr wichtig. Dazu können auch wir, als Radfahrer, beitragen. Wartet ein Autofahrer geduldig hinter mir winke ich ihn gern vorbei, wenn ich sehe, dass die Gegenspur frei ist. Dann wartet er beim nächsten Radfahrer bestimmt auch wieder geduldig mit dem Überholen ab.
Der Spruch "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus" trifft es hier ganz gut.

Die Rahmenbedingungen finde ich besonders wichtig, um noch mehr Menschen zum Radfahren zu motivieren. Hier sind besonders die Städte mit dem Ausbau der Infrastruktur aber auch die Arbeitgeber gefragt. Schließlich spielt auch die Arbeitszeit eine große Rolle. Sicherlich ist es nicht in allen Berufsfeldern möglich ein Gleitzeitmodell einzuführen, jedoch gibt es noch viele weitere Kleinigkeiten die zum Radfahren motivieren können, von gut überwachten Fahrradabstellplätzen bis zu Duschmöglichkeiten dürfte für jeden etwas dabei sein.

Ich würde es schön finden, wenn es auch im nächsten Jahr wieder Stadtradeln-Stars in Erfurt gibt. Ich denke auch die beiden Koordinatorinnen Frau Marusczyk und Frau Eberlei würden sich sehr darüber freuen. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm - auch hier ein großes Dankeschön. Bitte machen Sie im nächsten Jahr weiter, sodass wir noch mehr Menschen für das Radfahren begeistern können!

An meinem letzten Stadtradeln-Tag habe ich mir den Spaß gegönnt mit dem Fahrrad zum McDrive zu fahren. Einige Autofahrer mussten schmunzeln. Aber was solls - nach 3 Wochen fleißigem Kilometersammeln kann man sich auch mal einen Burger gönnen!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch eine schöne Zeit und weiterhin fleißiges Kilometersammeln - egal, ob während oder nach dem Stadtradeln!

Liebe Grüße

Elisabeth

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Mühlentag!

Imagem Escrito em 10.06.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Wie schon letztes Jahr, so bin ich auch dieses wieder eine Runde über ein paar Mühlen gefahren, die laut Internet-Recherche heute geöffnet sein würden. Der Plan war, zunächt die Mühle in Bechstedtstrass (in Privatbesitz) zu besuchen, dann im Freilichtmuseum Hohenfelden auf Kaffee und Kuchen vorbeizuschauen (mein Lieblingsapfelsaft war schon wieder alle) und dann einen Abstecher zum Mühlenfest in Klettbach zu machen - mehr so, weil sie mehr oder weniger auf dem Weg zurück lag.
Natürlich kam es wieder mal anders. OK, Schritt eins lief noch genau nach Plan. Am Ortseingang von Bechstedtstrass erinnert ein Denkmal an die Zeit des Waidanbaus (auch eine Waidmühle ist eine Mühle!), dann ging es weiter zur Bockwindmühle.
Doch dann fragte ich mein Navi nach dem Weg von Bechstedtstrass nach Hohenfelden und bekam einen Vorschlag über mehr als 31 Km. Ich war am Morgen erst sehr spät losgekommen (hatte noch was auf dem Zettel gehabt) und so schien mir das zu zeitaufwendig. Also wechselte ich zur kurzen Strecke, 17 Km.
Dummerweise macht das Navi Dinge, die ich nicht so recht durchschaue, aber ich folgte erstmal. Bis es mich unterhalb der Mühle Klettbach auf eine völlig zugewucherten Feldweg führen wollte, den ich nichtmal mit Mountainbike hätte befahren wollen.
Allerdings hatte ich die Mühle Klettbach schon sehen können, also änderte ich den Plan, wechselte wieder auf die Landstraße und war kurze Zeit später auf dem Mühlenfest. Das war größer als letztes Jahr. Da ich noch nichts gegessen hatte, gönnte ich mir eine Portion Rosmarin-Kartoffeln mit Champignons, zum Nachtisch ein Stück hausgebackenen Kuchen und einen Becher Kaffee. Dann wurde es Zeit für das Freilichtmuseum Hohenfelden. (Hatte ich schon erwähnt, dass mein Lieblings-Apfelsaft alle war?)
Dort ein kurzer Rundgang, um nach Neuem zu sehen, ergab sichtbaren Fortschritt beim Wiederaufbau eines neuen Hauses und zwei Esel, die seelenruhig im Stall standen.
Nochmal Kaffee und Kuchen bei meiner Lieblings-Limonadenpavillionwirtin, Erwerb von zwei 3-Liter-Kartons Apfelsaft und dann heim!
Ja, und dann ein Erlebnis, wie es einem Menschen in dieser Intensität nur beim Wandern oder Fahrradfahren passieren kann. Bei rasender Bergabfahrt auf Windischholzhausen zu, links der Wald, rechts eine Talwiese, strich ein Greifvogel über die freie Fläche, zunächst in dieselbe Richtung wie ich. Doch dann drehte er bei, kam mir entgegen und landete seelenruhig auf einem Verkehrszeichen, an dem ich Augenblicke später in kaum zwei Metern Entfernung vorbeifuhr. Er (oder sie?) sah mich ungerührt an: "Ich weiß, Du tust mir nichts!", und dann war ich auch schon vorbei.

Welch ein Hochgefühl! Ich liebe Fahrrad fahren!

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"Exberde" bei der Arbeit - auf dem Bahnhof in Artern

Escrito em 10.06.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Gestern sind wir ja in der Gruppe von Erfurt nach Artern gefahren. Dort haben wir dann den Zug genommen, um wieder zurück nach Erfurt zu kommen. Und dafür mussten wir in Artern die Unterführung zu Gleis 2 benutzen.
Dabei fiel mir auf, dass man bei der Sanierung des Bahnhofs offenbar vorgehabt hatte, die Rampen an den Treppen als Eisbahn auszuführen. Davon ist man dann zwar doch noch abgekommen (wohl weil man vermutete, dass wegen des Klimawandels die Erhaltung des Eises stetig steigende Kosten verursachen würde), am Prinzip jedoch wollte man offenbar festhalten. Und so hat man mit großem Erfolg Bodenfliesen gesucht, deren Reibungskoeffizient dem von Glatteis recht ähnlich ist.
Das führt dazu, dass man beim Fahrrad besser die Finger von der vorderen Bremse lässt, denn dann entgleitet einem die Fuhre sofort. Ein leichter Zug an der Hinterradbremse führt dagegen dazu, dass das Hinterrad sofort blockiert und der Reifen nahezu ohne spürbaren Widerstand talwärts gleitet - und das schon bei knochentrockenem Untergrund!
Jetzt versuche ich mir grad vorzustellen, wie Menschen mit Rollator bei der Benutzung der Rampen von ihrem Mobilitäts-Hilfsmittel gnadenlos in die Tiefe gerissen werden. Also allen Ernstes, wer so einen Schwachsinn verzapft, der frisst doch auch kleine Kinder, oder?

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Thüringer Unternehmenslauf

Imagem Escrito em 10.06.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Ich muss noch etwas nachtragen, nämlich vom Mittwoch letzter Woche. Da fand der Thüringer Unternehmenslauf in Erfurt statt. Und die Modis ITO war natürlich mit dabei. Allerdings bin ich nicht mitgelaufen. Warum sollte ich auch laufen? Ich habe doch zwei gesunde Räder!
Allerdings habe ich mich wieder als Helfer verpflichtet, der im Mannschaftszelt auf die zurückgelassenen Taschen und Rucksäcke aufpasst. Denn meine Kollegen wollten halt teilnehmen, und ich wollte meinen Teil dazu leisten, dass sie unbeschwert ihren Spaß haben konnten - auch wenn der Zeitplan dann dafür sorgte, dass ich mit dem Rad ausnahmsweise wenig fahren konnte.
Wenn Ihr weitere Bilder sehen wollt, es gibt eine Facebook-Seite: https://www.facebook.com/modis.it.outsourcing/photos/pcb.641528116321204/641526422988040/?type=3&theater

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Radtour nach Artern

Imagem Escrito em 09.06.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Heute bin ich mit einer Gruppe junger Leute - zum Teil vom ADFC - von Erfurt über den Gera- und den Unstrut-Radweg nach Artern gefahren.
Eigentlich ist ja mein Credo: "Das Ziel ist das Ziel!", aber in diesem Falle nicht. Wir hatten nicht geplant, in Artern etwas zu unternehmen oder die Stadt zu besichtigen. Hier war tatsächlich der Weg das Ziel.
Auf den Fernradwegen ist es möglich, sich ohne große Probleme angeregt zu unterhalten. Die Wege sind natürlich eigentlich zu schmal, so dass man bei Gegenverkehr aufpassen muss und nur hintereinander fahren kann. Die meiste Zeit aber konnte man zumindest zu zweit nebeneinander fahren und sich unterhalten. Dazu trägt auch bei, dass es sich um Flussradwege flussabwärts handelt. Das Streckenprofil ist nicht sonderlich anspruchsvoll, so dass man ganz entspannt radeln kann. Radeln ohne zu Schnaufen!
Dazu kamen die eine oder andere Pause und ein gemeinsames Picknick im Park von Sömmerda.
Für mich keine Frage, ich werde auch beim nächsten Mal wieder dabei sein.

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Ganz schön holprig!

Imagem Escrito em 07.06.2019 de Elisabeth Kolbe
Equipe: Helaba und LBS
Município: Erfurt

Auf meinem Arbeitsweg werde ich jeden früh auf ca. einem km Kopfsteinpflaster wach gerüttelt (siehe Bild) - dabei geht es zusätzlich bergauf.

Leider werde ich aber nicht nur von innerhalb der Kopfsteinpflaster-Passage wach gerüttelt, sondern auch auf vielen Fahrradwegen in Erfurt. Einige Stellen sind wirklich mit ziemlich vielen Schlaglöchern übersät. Manchmal wäre eine Federgabel an dieser Stelle wirklich praktisch. Noch besser wäre aber eine Reperatur oder Erneuerung der Wege. Das Radfahren zur Arbeit würde dadurch bestimmt noch mehr Spaß machen.

Viele Grüße und ein schönes Wochende

Elisabeth

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Da war noch was....

Imagem Escrito em 07.06.2019 de Elisabeth Kolbe
Equipe: Helaba und LBS
Município: Erfurt

In der zweiten Stadtradeln-Woche hatte ich das Glück eine Fahrt zur Arbeit in Gesellschaft eines weiteren Radfahrers zu bestreiten. Wir sind uns am frühen Morgen in Schallenburg begegnet und sind dann ins Gespräch gekommen. Der "Kollege" war sehr überrascht und erfreut, dass noch jemand von Sömmerda nach Erfurt zur Arbeit fährt. Allerdings war ich sehr erstaunt als mir der Radfahrer mitteilte, dass er manchmal auch auf Arbeit laufe - von Sömmerda nach Erfurt (ca. 26 km)! Wow!

Beste Grüße

Elisabeth

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Zwischenstand

Imagem Escrito em 05.06.2019 de Elisabeth Kolbe
Equipe: Helaba und LBS
Município: Erfurt

Die letzten Tage war das Wetter wirklich super. Bisher konnte ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Wenn ich Lust habe, kann ich auf dem Heimweg sogar baden gehen :-)

Viele Grüße

Elisabeth

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Fahrraddemo zum Weltfahrradtag

Escrito em 04.06.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

OK, das war gestern, am 03. Juni. Ich wäre gern die Tour mitgefahren, aber es gab eine Demo vorzubereiten, Mühlhäuser Str./Ecke Ehrhard-Etzlaub-Str. Dort löst sich ein Radweg Richtung Innenstadt einfach so in Luft auf. Radfahrer werden keilförmig in den fließenden Verkehr gedrängt, und man merkt sofort, die Planer haben nachgedacht. Leider merkt man auch sofort, es hat nichts gebracht.
Zum Glück wird aber grad umgeplant, und dem Radverkehr wird eine - dann ehemalige - Autospur zugeteilt, die Autos teilen sich den Platz mit der Straßenbahn. Das haben wir mit einem roten Fahrrad-Teppich schon mal vorweggenommen.
Nun wäre ich, wie erwähnt, lieber die Tour mitgefahren, die drei Mal über den roten Teppich geführt wurde. Aber es wurden natürlich Helfer gebraucht, und da kann man nicht jedesmal sagen "Seid nicht feige, Kameraden, lasst mich hinter'n Baum!", sondern muss selbst mal mit anpacken. Der stürmische Wind machte das Hantieren mit dem Teppich ein bisschen schwierig, aber wir haben es letzten Ende gut gemeistert.

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Temporärer Umstieg auf die Möhre

Escrito em 03.06.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Gestern musste ich zum ersten Mal seit Langem wieder mal auf meine Möhre umsteigen, ein umgebautes Ex-eBike, dessen Schicksal noch nicht feststeht. Deshalb ist die elektrische Anlage noch vorhanden, der Hinterrad-Motor aber nicht mehr. Und obwohl sie weniger wiegt als mein Sumo, fährt sie sich viel schwerer. Ich mag die Kettenschaltung nicht - irgendwie hat man nie den genau passenden Gang drin - und die 26"-Räder machen auch keinen Spaß.
Aber selbst das beste Fahrrad braucht manchmal Wartung. Bei meinem Sumo müssen die Räder zentriert und die Bremsbeläge gewechselt werden. Und da ich mindestens zwei Tage mit der Möhre zur Arbeit fahren muss - während das Sumo in der Werkstatt ist - musste ich am Sonntag schon mal ausprobieren, ob es korrekt läuft.
Außerdem, ein Tag ohne Fahrrad ist ein verlorener Tag, und mein Lieblings-Apfelsaft war auch alle. Und so bin ich wieder mal raus ins Freilichtmuseum Hohenfelden. Der Korbmacher war zu Gast und gewährte ein paar interessante Einblicke in sein Handwerk. Außerdem gab es jede Menge seiner Produkte zu sehen, von Einkaufskörben über Wäschepuffs (wo man die Schmutzwäsche zum Waschen drin sammelt) bis hin zu Kiepen, die man auf den Rücken werfen kann, um Brennholz oder Äpfel zu transportieren. Angesichts der Nachhaltigkeit und des unnachahmlichen Charmes der Produkte sind die Preise gradezu moderat. Fällt also irgendwann eine entsprechende Anschaffung an, werde ich alle Plastik-Produkte links liegen lassen und mich um ein Korbmacher-Produkt bemühen.

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Critical Mass Erfurt

Imagem Escrito em 01.06.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Wie jeden letzten Freitag im Monat fand auch diesmal die Critical Mass (CM) in Erfurt statt. Und wie üblich starteten wir um 18:30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Rund 100 Teilnehmer waren dem Aufruf gefolgt.
Bei strahlendem Wetter ging es diesmal kreuz und quer durch die kleinen Altstadt-Straßen und -Gassen, aber auch ein gutes Stück über den Juri-Gagarin-Ring. Schließlich will die CM darauf aufmerksam machen, dass Radfahrende den Verkehr nicht behindern, sondern selbst Verkehr sind und damit dieselben Rechte haben wie die Autofahrenden. Und dass es bitter nötig ist, darauf immer wieder hinzuweisen, erleben wir auf dem Rad leider im Alltag mit hässlicher Regelmäßigkeit.
Bei den Menschen am Straßenrand allerdings fanden sich viele freundliche Gesichter und winkende Kinder. Immerhin ist den meisten Menschen, die in der Stadt wohnen, schon bewusst, dass Fahrräder weit weniger Lärm und Luftverschmutzung verursachen als Autos. Und dass mehr Radverkehr, der den Autoverkehr zurückdrängt und ersetzt, eben auch mehr Lebensqualität für sie selbst bedeutet.
Überhaupt, Lebensqualität. Was ist das eigentlich? Ich denke, in unserer Sucht nach Zahlen, Daten, Fakten haben wir übersehen, dass es Dinge gibt, die sich nicht ganz so einfach in Statisken pressen lassen. Und so haben wir statt Lebensqualität eher Lebensquantität gemessen. Nach dem Motto: "Mehr Geld = größere Autos = mehr Lebensqualität." Ist ja auch einfacher.
Aber wenn man anfängt, diesen Mechanismus mal zu hinterfragen, entdeckt man dann nicht zwangsläufig ganz andere Dinge, die viel wichtiger sind?

Wie auch immer. Für die, die es wollten, klang der Abend im Paulinchen aus, bei leckerem Essen und Trinken und angeregten Gesprächen.

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Heute, 18:30 Uhr: Critical Mass Erfurt

Imagem Escrito em 31.05.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Heute treffen wir uns um 18:30 Uhr mit möglichst vielen Fahrradfahrern auf dem Bahnhofsvorplatz (Willy-Brandt-Platz), um gemeinsam eine geführte Runde durch Erfurt zu drehen. Die Polizei begleitet uns dabei, so das wir als geschlossener Verband zügig über alle Kreuzungen kommen. Ist also eine legale Methode, mal bei Rot über eine Ampel zu fahren.
Ziel ist, mehr Aufmerksamkeit für den Radverkehr und die Belange von Radfahrenden zu erreichen. Wer also Lust und Zeit hat, sollte einfach mal dazu kommen. Das Tempo ist moderat, die Strecke von überschaubarer Länge (rund 15 km), also alles leicht schaffbar.

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Das war hart!

Imagem Escrito em 30.05.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Heute habe ich eine echte Gewalttour hinter mich gebracht, die so gar nicht geplant war. Fast 110 Km, von Erfurt über Gotha nach Arnstadt-Dosbach (Ziegenried) und wieder zurück nach Erfurt.
Dabei habe ich mehrfach unterwegs den Plan geändert. Es ging einfach nur darum, ein bisschen rumzufahren. Nur der Abstecher ins Ziegenried (zum Schafskäsehof) war fest eingeplant.
Die Rückfahrt von Arnstadt nach Erfurt hat auch nur noch funktioniert, weil ich genau wusste, was auf mich zukam. Der Weg ist tendenziell ganz leicht abschüssig, weil er der Gera flussabwärts folgt. Außerdem herrschte leichter Rückenwind. Ansonsten hätte ich wohl ab Arnstadt den Zug genommen.
Aber so hatte mich der Ergeiz gepackt und ich wollte unbedingt so viele Kilometer wie möglich für's Stadtradeln zusammenbekommen.

Andererseits ist Fahrrad fahren aber meist auch sehr entspannend. Auf vielen Strecken braucht man nicht viel Aufmerksamkeit. Nur schlechter Untergrund oder die Benutzung von Straßen mit zu viel Autoverkehr erfordern tatsächlich Konzentration. Und so kann man oft auch während der Fahrt seinen Gedanken nachhängen.
Der Weg an der Gera entlang ist in weiten Teilen recht idyllisch und bietet Möglichkeiten zur Rast und Ruhe und Einsamkeit. Und so konnte ich ein bisschen im Fluss herumstapfen. Meine Sandalen können das ab, und ich auch. Gut, das Wasser ist noch immer schneidend kalt, aber der Trick ist, sich nichts daraus zu machen.
Und so kam mir beim Waten im Fluss diese neuere Theorie wieder in den Sinn, wie die Menschen gelernt haben, aufrecht zu gehen.
Die gängige Theorie sagt ja, unsere Vorfahren hätten sich in der Steppe wegen des hohen Grases immer wieder aufrichten müssen, um nach Beute und Feinden Ausschau zu halten. Und irgendwann hätte es sich als Vorteil erwiesen, gleich auf zwei Beinen zu gehen.
Die neurere Theorie dagegen sagt, wir Menschen sind in Wahrheit Ufer-Tiere. Wir haben bei der Suche nach Nahrung an den Ufern von Flüssen und Seen gelernt, aufrecht zu gehen. Immerhin sind Muscheln und Krebse bei weitem nicht so schnell wie Hasen, zum Beispiel. Jedenfalls kann man aufrecht tiefer ins Wasser rein. Und die Übersicht ist besser, da man von Spiegelungen an der Oberfläche nicht behindert wird.
Für mich hat das was für sich. Ist aber natürlich heutzutage eher nicht von praktischer Bedeutung. Und weder die eine noch die andere Theorie werden sich je beweisen lassen.

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Die erste Woche ist schon fast wieder vorbei

Imagem Escrito em 30.05.2019 de Elisabeth Kolbe
Equipe: Helaba und LBS
Município: Erfurt

Die erste Woche ging wirklich viel schneller zu Ende als ich gedacht hätte. Unerwarteterweiser habe ich mein Auto bisher wirklich keine Minute vermisst! Dass hätte ich selbst nicht erwartet. Neben meinen Fahrten zur Arbeit und zurück, bin ich noch ein paar Kilometer Rennrad gefahren. Am Männertag fahre ich traditionsgemäß immer eine etwas größere Runde. An diesem Tag macht das Radfahren immer besonders viel Spaß, da die meisten Menschen gute Laune haben. Zusätzlich sind nur sehr wenig Autos auf den Straßen unterwegs. Allerdings gab es viele unterhaltsame Bollerwagen und "Biertraktoren" ,mit gut gelaunten Männern, auf der Straße zu sehen.

Innerhalb der ersten Woche hatte ich 2 Regenfahrten - aber auch dass hat mich nicht abgehalten. Meine nassen Sachen habe ich für die Rückfahrt einfach auf der Heizung im Büro trocknen lassen.

Beste Grüße

Elisabeth

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Unangenehme Begegnung der Dritten Art

Escrito em 28.05.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Ich habe etwas mit mir gerungen, ob ich das berichten soll, aber da es entschieden zu oft vorkommt, habe ich mich dafür entschieden.
Gestern Morgen bin ich, wie üblich, auf dem Weg zur Arbeit die Schwarzburger Straße stadtauswärts entlanggeradelt. Natürlich fuhr ich dabei in der Mitte meiner Fahrspur, denn ich weiß ja, dass es in Erfurt recht viele Autofahrer gibt, die entweder die Verkehrsregeln in Bezug auf das Überholen von Radfahrern nicht kennen, diese Regeln ignorieren oder einfach ein Problem mit dem räumlichen Sehen haben.
Bei der Zufahrt auf die Brücke über die Hannoversche Straße hatte ich dann einen schwarzen Audi aus Sömmerda hinter mir, der mich wegen Gegenverkehrs nicht überholen konnte. Als er dann vorbeikam, hupte der Fahrer, wedelte empört mit dem rechten Arm und pöbelte offenbar rum. War für mich zum Glück ein Stummfilm.
Nun kann ich mich durchaus in das spärlich möblierte Oberstübchen solcher Leute hineinversetzen, auch wenn die eher schummrige Beleuchtung im Inneren eine Herausforderung darstellt.
Dann stelle ich mir vor, ich wäre von Vorgestern, strenger Anhänger eines Mobilitätskonzepts des 19 Jahrhunderts und würde ein Viertel bis ein Drittel meines verfügbaren Einkommens für ein rollendes Statussymbol zum Fenster rauswerfen. Wahrscheinlich hätte auch ich dann ein Problem damit, zwanzig Sekunden meiner kostbaren Lebenszeit hinter einem Radfahrer festzuhängen, dessen fahrbarer Untersatz in der Anschaffung womöglich weniger gekostet hat, als ich in knapp zwei Monaten für meinen Ressourcenvernichter raushaue. Wohlgemerkt, alle zwei Monate!
Da kann man dann schon mal die Contenance verlieren!

Andererseits wird mir niemand erfolgreich vorrechnen können, wie ein 2,20 m breites Auto einen 0,8 m breiten Radfahrer mit 1,5 m Abstand auf einer Fahrbahn von rund 3,5 m Breite überholen kann – zumal auch der Radler noch Platz nach rechts braucht.
Da an der physischen Breite der Protagonisten kaum viel zu machen sein wird, würde dann wohl der Seitenabstand auf der Strecke bleiben müssen.

Nun ist Egoismus nicht ganz so schlecht wie sein Ruf, denn wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht. Dennoch würde ich es begrüßen, könnte Erfurt wenigstens ab und an Kampagnen für mehr Rücksicht und Verständnis für Radfahrer durchführen.
Und natürlich muss der Autoverkehr endlich raus aus der Stadt. Auch das minimiert solche Begegnungen.

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Nichts ist unmöglich ...

Imagem Escrito em 26.05.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

... wenn man ein Fahrrad hat.
Ein wirklich guter Straßenmusikant auf dem Anger, heute Nachmittag.

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Samstag nach dem Stadtradeln-Start

Escrito em 26.05.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Samstag ist Globus-Tag.
Warum erwähne ich hier eine Verbrauchermarktkette? Natürlich nicht als Schleichwerbung, sondern weil Globus symptomatisch für die Massenmotorisierung steht. Ein Einkaufszentrum auf der grünen Wiese, ohne sinnvolle Anbindung an den ÖPNV, dafür mit riesiger Parkfläche. Diese Idee funktioniert ohne das Konzept der Massenmotorisierung nicht.
Ich konterkariere das allerdings gern und fahre mit dem Fahrrad hin, manchmal mehrmals die Woche. Für knapp acht Km lohnte sich die Inbetriebnahme eines Autos auch nicht. Dadurch bekomme ich zusätzliche Bewegung und kann mehrere kleine Einkäufe machen statt einen großen. Das spart Geld, weil ich keine Lebensmittel wegwerfen muss.
Dann war ich noch zum Einkaufen in der Schafskäserei im Ziegenried. Der Weg dorthin ist einfach. Immer den Gera-Radweg entlang, an Arnstadt vorbei Richtung Plaue. Mit dem Auto lohnt sich das nicht, die Kosten für die Fahrt wären fast so hoch wie der Preis für meinen Einkauf.
Natürlich kann man dort auch einkehren. Es gibt Getränke, Kaffee und Kuchen und kleine Gerichte.
Übrigens, grade der Gera-Radweg Richtung Süden ist für unerfahrene Radfahrer aus dem Raum Erfurt ideal. Denn wer Bedenken hat, ob er nach 25 Km noch den Rückweg schafft, kann einfach ein paar Km weiterfahren nach Plaue, oder ein Stück zurück nach Arnstadt. Beide Städte haben einen Bahnhof, wo man mit dem Nahverkehrszug leicht nach Erfurt zurückkommt. Und weil man in Thüringen sein Fahrrad in Nahverkehrszügen kostenlos mitnehmen kann, ist das auch einigermaßen preisgünstig.

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Freilichtmuseum Hohenfelden

Imagem Escrito em 26.05.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Wie schon angedeutet, bin ich heute wieder mal ins Freilichtmuseum Hohenfelden gefahren. Diesmal, um mir die Arbeit eines Schieferers anzusehen.
Kein großes Event, aber doch eine Menge überraschender Erkenntnisse. So hatte ich immer gedacht, Schiefer sei ein eher sprödes, zerbrechliches Material. Aber schon eine vier Millimeter starke Platte konnte ich mit bloßen Händen nicht zerbrechen.
Nachdem ich dem Schieferer einige Zeit beim Arbeiten zugesehen hatte, durfte ich es auch mal selbst probieren. Um es auf den Punkt zu bringen: Es sieht ganz erheblich einfacher aus als es ist. Schon den Hammer sauber zu führen ist schwierig, und der Schiefer entpuppte sich als erstaunlich widerstandsfähig.
Das erste Bild zeigt übrigens die Mühle Klettbach am Horizont. Wenn am Pfingstmontag wieder Mühlentag in Thüringen ist, wird sie wohl wieder eines meiner Ziele.

Die Tour nach Hohenfelden hat von Erfurt aus sicher ihre Tücken. So ist die Steigung aus Windischholzhausen Richtung Schellroda nicht von schlechten Eltern. Aber erstens kann man den Besuch im Freilichtmuseum leicht mit einem Besuch am Stausee Hohenfelden verbinden oder nach Kranichfeld weiterfahren, um auf der dortigen Niederburg eine Greifvogel-Vorführung zu besuchen. Damit hätte man ein komplettes Tagesprogramm.
Wer dann die Rückfahrt scheut (oder sich nicht mehr zutraut) kann von Kranichfeld aus mit dem Nahverkehrszug über Weimar zurückfahren.

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Wahlsonntag

Imagem Escrito em 26.05.2019 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH, Erfurt
Município: Erfurt

Habe heute morgen schon meine staatsbürgerliche Pflicht erfüllt und bin Wählen gegangen. Schließlich halte ich es mit Hagen Rether: "Wählen gehen ist wie Zähneputzen. Wenn man's nicht tut, wird's braun!"
Zum Glück hatte ich im Vorfeld schon entschieden, wo ich meine Kreuze machen will. Grade für den Stadtrat wäre das eine längere Prozedur gewesen, bei der Auswahl an Kandidaten.
Jetzt habe ich den ganzen Tag noch vor mir, und da steht eine Fahrt nach Hohenfelden an, ins Freilichtmuseum. Der Schieferer ist dort heute Nachmittag zu Gast. Altes Handwerk, das finde ich cool.
Und weil ich eine Jahreskarte erworben habe, muss ich mir auch keine Gedanken wegen des Eintrittspreis' machen. Im Gegenteil, ich nutze die Möglichkeit, eine 3-Liter-Packung Apfelsaft aus dem Museumsladen mitzunehmen. Den machen sie dort jedes Jahr aus den alten Apfelsorten am Wegesrand. Sehr lecker!

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Der erste Tag ist geschafft!

Imagem Escrito em 24.05.2019 de Elisabeth Kolbe
Equipe: Helaba und LBS
Município: Erfurt

Heute war es soweit - nun sind die Autoschlüssel für die nächsten 21 Tage weg! Es gibt also nur noch mich und mein Fahhrrad. Das Wetter war top und ich konnte bereits ein paar Kilometer sammeln. Besonders die ersten 5 km meines Arbeitsweges (von Sömmerda nach Erfurt) sind am schönsten. Warum? - Das könnt ihr auf den Bildern zum Beitrag erkennen.

Nach der Teilnahme an der Eröffnungsradtour vom ADFC in Erfurt bin ich wieder nach Hause geradelt, zugegeben hatte ich dabei etwas Unterstützung von einem attraktiven Windschattengeber (meinem Mann ;) )

Viel Spaß beim Radeln wünscht euch

Elisabeth Kolbe

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