Blogue da celebridade da campanha PEDALACIDADE: Bielefeld


Eine Herausforderung, die großen Spaß gemacht hat

Imagem Escrito em 16.07.2019 de Matthias Blomeier
Equipe: Flotte Protestanten
Município: Bielefeld

Drei Wochen als Stadtradeln-Star auf jegliche Autofahrt bewusst zu verzichten, war ein großartiger Test für mich und hat zu einem enormen Lerneffekt geführt. Drei Wochen bewusst auf den PKW zu verzichten ist manchmal nicht ganz einfach, aber durchaus möglich. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich dabei machen durfte. Mein Fazit: Ich werde auch in Zukunft immer öfter das Fahrrad in meinem beruflichen und privaten Alltag dem Auto vorziehen.

Imagem

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

Treue Begleitung

Imagem Escrito em 08.07.2019 de Matthias Blomeier
Equipe: Flotte Protestanten
Município: Bielefeld

Am letzten Tag des Stadtradelns hatte ich einen Marienkäfer als treue Begleitung auf meiner Fahrt vom Büro in der Markgrafenstraße bis zur Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede in der Umlostraße 100. Auch bei schnellem Tempo blieb der Glücksbringer standhaft auf der Fahrradstange sitzen und wurde somit seinem Ruf als Bewahrer vor Unheil gerecht.

Imagem

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

3 Wochen Stadtradeln sind geschafft!

Imagem Escrito em 05.07.2019 de Lukas Jürgenschellert
Equipe: Fridays for Future
Município: Bielefeld

Drei autofreie Wochen und gut 500 Radkilometer liegen hinter mir.
In der letzten Woche war das Radfahren für mich schon Gewohnheit und das Stadtradeln insgesamt hat überraschend viel Spaß gemacht. Den neuen Weg zur Arbeit habe ich mir - auch als Navi-Geschädigter - mittlerweile gut eingeprägt. Ich habe auch das Gefühl, dass sich meine Kondition verbessert hat und habe endlich keine Gewissensbisse mehr das Fitnessstudio zu vernachlässigen.
Die Rahmenbedingungen Fahrrad zu fahren waren eigentlich optimal: Die Tage waren lang und ich konnte frühmorgens bei Sonnenschein losfahren, meistens war es angenehm warm und es hat bei meinen Fahrten kein einziges Mal geregnet.
Ich werde in den nächsten Wochen und Monaten versuchen mir das Radfahren als Gewohnheit zu erhalten und das Auto nur in Ausnahmefällen zu nutzen. Spannend wird sein ob ich es schaffe auch bei Regenwetter und kälteren Temperaturen dabei zu bleiben. Aber bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung.

Danke an alle die dieses Jahr beim Stadtradeln mitgemacht haben! Fahrt am besten auch in Zukunft mehr Rad, denn jeder Fahrradfahrer in der Stadt ist ein Statement für die Verkehrswende und eine klimafreundliche Zukunft.

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

Ausgebremst

Imagem Escrito em 05.07.2019 de Matthias Blomeier
Equipe: Flotte Protestanten
Município: Bielefeld

Wie dreist und ignorant ist das denn? Parken direkt vor dem Fahrradweg-Zeichen...

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

Ohne Sinn und Verstand

Imagem Escrito em 04.07.2019 de Matthias Blomeier
Equipe: Flotte Protestanten
Município: Bielefeld

Hier am Jahnplatz in Richtung Kesselbrink den Fahrradweg aufrecht zu erhalten, macht gar keinen Sinn, weil es sehr gefährlich ist. Die Anzahl der FußgängerInnen ist so groß, dass ein Durchkommen mit dem Fahrrad nur ganz selten möglich ist. Also, besser absteigen und schieben! Darüber hinaus ignorieren die meisten FußgängerInnen den Fahrradweg und reagieren sehr ungehalten, wenn man durch Betätigung der Klingel auf sich aufmerksam macht. Hinzu kommt, dass auch der Schienenersatzverkehr am Kundenzentrum der Stadtwerke hält und sich deshalb permanent Fahrgäste auf dem Fahrradweg befinden.

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

staubige Schotterwege

Imagem Escrito em 03.07.2019 de Lukas Jürgenschellert
Equipe: Fridays for Future
Município: Bielefeld

Morgens und nachmittags fahre ich längere Streckenabschnitte über Schotterwege in Grünanlagen. Mir ist aufgefallen, dass auf diesen Wegen ziemlich viel Staub aufgewirbelt wird. Inzwischen ist mein Fahrrad damit an Kette, Rahmen und Reifen überzogen. Wenn vor mir andere Fahrradfahrer fahren atmet man einiges von diesem Zeug ein und muss die Augen zusammenkneifen. Sonderlich gut ist dieser Staub sicher auch nicht für Kette und Ritzel.
Klar, wenn es mal wieder regnet und die Wege nicht mehr so trocken sind hat sich das Problem erstmal wieder erledigt. Auch gibt es nicht allzuviele andere Radfahrer denen ich begegne. Wenn der Radverkehr jedoch in Zukunft zunimmt wären Wege aus Asphalt oder Pflasterstein in dieser Hinsicht weniger problematisch.

Imagem

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

Parkplatznot

Imagem Escrito em 03.07.2019 de Matthias Blomeier
Equipe: Flotte Protestanten
Município: Bielefeld

Wir brauchen in Bielefeld mehr Fahrradparkplätze mit Bügeln, um die teuren Räder sicher anzuschließen zu können!

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

Lieber cool bleiben!

Escrito em 02.07.2019 de Matthias Blomeier
Equipe: Flotte Protestanten
Município: Bielefeld

Gestern, am 1. Juni, bin ich dienstlich bei erheblichem Gegenwind vom Haus der Kirche mit dem Fahrrad zum Klinikum Bielefeld Rosenhöhe gefahren. Auf der Strecke, die mich über die Artur-Ladebeck-Straße und über die Hauptstraße in Brackwede führte, hatte ich drei unschöne Begegnungen. Ein Autofahrer als Rechtsabbieger hat mich gefährlich geschnitten, sodass ich scharf bremsen musste. Auf der Hauptstraße in Brackwede blockierten zwei PKWs den Radweg, während die Fahrer bei laufendem Motor in ihren Wagen saßen. Neben beiden habe ich angehalten und freundlich darum gebeten, den Radweg doch bitte frei zu machen. Daraufhin entgegnete der eine Fahrer: "Halt den Mund und fahr weiter" und der zweite PKW-Fahrer: "Ich stehe hier nur ganz kurz, da kannst Du doch wohl drum herum fahren!" Ich habe den Eindruck, dass die aggressive Respekt- und Rücksichtslosigkeit auf unseren Straßen zunimmt. Schnell kann es in solchen Situationen zu lautstarken Auseinandersetzungen kommen, die - wie wir es in den Medien lesen können - nicht selten zu körperlichen Übergriffen führen. Also, lieber cool bleiben!

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

Die zweite Woche - Hitze

Imagem Escrito em 30.06.2019 de Lukas Jürgenschellert
Equipe: Fridays for Future
Município: Bielefeld

Besonders die ersten 3 Tage der zweiten Stadtradelwoche waren von außergewöhnlich hohen Temperaturen geprägt. Morgens waren die Temperaturen für das Fahrradfahren noch gut, sodass ich ohne Probleme mit T-Shirt und kurzer Hose losradeln konnte. Der anstrengende Teil des Tages war dann die anschließende Arbeitszeit (keine Klimaanlage). Vor dem Weg nach Hause war eincremen und eine extra große Menge Wasser natürlich Pflicht. Die Route zur und von der Arbeit die sich bei mir mittlerweile etabliert hat verläuft vorallem durch Grünzüge und Nebenstraßen. Das hat nicht nur den Vorteil weniger Abgase einatmen zu müssen sondern man profitiert bei der aktuellen Wetterlage auch von deutlich niedrigeren Temperaturen. Trotzdem kam ich zuhause schweißgebadet an und es ging direkt unter die Dusche.
Da Hitzewellen wie die jetzige im Zuge des Klimawandels immer häufiger werden sollten Bäume und Grünflächen als natürliche Klimaanlage bei der Planung für einen fahrrad- und fußgängerfreundlichen Stadtumbau miteinbezogen werden.

Am Freitag bin ich zum ersten mal bei Critical Mass mitgefahren. Mit etwa 300 Teilnehmern ging es vom Kesselbrink aus 16 Kilometer kreuz und quer durch die Stadt um ein Zeichen für die Verkehrswende zu setzen. Hat Spaß gemacht - nächstes mal bin ich auf jeden Fall wieder dabei.

Samstag dann habe ich eine Waldexkursion in der Nähe von Siegen gemacht. Mit dem "Schöner-Tag-Ticket" war die Fahrt mit dem Zug sogar günstiger als sie mit dem Auto gewesen wäre.

Auch bei teilweise extremen Temperaturen habe ich das Auto auch diese Woche nicht vermisst. Fahrradfahren wird zur Routine. So soll es sein.

ImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

Geht doch!

Imagem Escrito em 26.06.2019 de Matthias Blomeier
Equipe: Flotte Protestanten
Município: Bielefeld

29,5 Grad im Schatten. Ich brauche Getränke. Wie soll das mit dem Fahrrad nur gehen??? Und es geht. Nämlich so: 24 Flaschen Pilsbier in die Gepäcktaschen, der restliche Einkauf hat auch noch Platz und den Bierkasten trage ich ganz vorsichtig am Lenker. Durst macht erfinderisch! Na dann: zum Wohl!

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

Gefährliche Einfahrt in den Kreisverkehr

Imagem Escrito em 25.06.2019 de Matthias Blomeier
Equipe: Flotte Protestanten
Município: Bielefeld

Kurz vor dem Kreisverkehr hört der Fahrradstreifen einfach auf, die Straße verengt sich und ich als Fahrradfahrer muss selbst entscheiden, wie und wo ich weiterfahre. Diese Stelle ist für FahrradfahrerInnen sehr gefährlich. Die meisten Autos fuhren direkt an mir vorbei bei nicht einmal 50 Zentimeter Abstand. Bei der Planung dieser Engstelle wurde leider wieder nicht an Fahrrad fahrende Menschen gedacht.

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

Freundlicher Fahrlehrer

Imagem Escrito em 24.06.2019 de Matthias Blomeier
Equipe: Flotte Protestanten
Município: Bielefeld

Am vergangenen Donnerstag (Fronleichnam) stand ich sehr früh mit Koffer und Rucksack an der Haltestelle Oststraße. Der Bus sollte mich zum Bahnhof bringen. Wegen der Sperrung der August-Bebel-Straße ist ein Schienenersatzverkehr eingesetzt. Wegen des Feiertags gelten aber andere Fahrzeiten als sonst. Das wurde mir aber erst klar, als ich an der Haltestelle angekommen war. So war außer mir weit und breit niemand zu sehen. Nach einer Weile kam ein Mann aus der EWG-Fahrschule, der mich freundlich musterte. Aus einer freundlichen Musterung wurde bei ihm im Laufe der Zeit ein mitleidiger Gesichtsausdruck, wenn er in meine Richtung schaute. Nachdem er sich in den Fahrschulwagen gesetzt hatte, drehte er die Scheibe herunter und sprach mich mit den Worten an: "Ich muss zufällig zum Bahnhof, ich kann Sie mitnehmen!" Ich gebe zu, dass ich eine Sekunde gezögert habe - wirklich nur eine Sekunde! Dann musste ich ihm zu seinem Erstaunen erklären, warum ich als Stadtradel-Star sein überaus freundliches Angebot leider nicht annehmen konnte. Sein Mitleid konnte ich mit Händen greifen. Ich aber war stolz auf mich, dass ich dieser Versuchung widerstanden hatte. Stadtradeln kann auch grausam sein! Übrigens, meinen Zug habe ich pünktlich erreicht. Dafür war die Rückfahrt aus Hamburg eine einzige Katastrophe: der Zug hatte eine halbe Stunde Verspätung, Anschlusszug verpasst, Platzkarten-Reservierung futsch, dafür ein Stehplatz vor der Toilette. "Thank you for travelling with Deutsche Bahn!"

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

Mindestabstand bitte!

Escrito em 19.06.2019 de Matthias Blomeier
Equipe: Flotte Protestanten
Município: Bielefeld

Gestern am 18. Juni musste ich mehrmals die Oststraße in Richtung Prießallee benutzen. Die Oststraße zwischen Mühlenstraße und Oldentruper Straße ist viel zu eng, sodass der Mindestabstand von einem Meter zum Fahrrad ganz selten eingehalten wird. Richtig gefährlich wird es allerdings, wenn Busse und LKWs an einem vorbeirauschen...

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

Kettenfett & Montage

Escrito em 19.06.2019 de Matthias Blomeier
Equipe: Flotte Protestanten
Município: Bielefeld

Am vergangenen Montag nach meinem letzten beruflichen Termin ist mir auf dem Heimweg die Fahrradkette abgesprungen. Zum Glück war die Kette nicht gerissen und ich habe den Schaden, ohne Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen, reparieren können. Leider wurden nicht nur meine Hände schwarz, sondern auch meine Hose und mein weißes T-Shirt wurden in Mitleidenschaft gezogen. Da habe ich zum ersten Mal wieder an mein Auto gedacht...

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+

Sprachlos auf der Fahrradstraße

Imagem Escrito em 17.06.2019 de Matthias Blomeier
Equipe: Flotte Protestanten
Município: Bielefeld

Am vergangenen Samstag bin ich nach unserer wunderbaren Eröffnungstour über den Ehlentruper Weg nach Hause geradelt. Der Ehlentruper Weg ist ja bekanntlich als Fahrradstraße ausgewiesen. Mit überhöhter Geschwindigkeit kam mir ein Golf entgegen. Weil auf beiden Seiten Autos parkten, bin ich angehalten und mit meinem Fahrrad stehen geblieben. Als der PKW auf meiner Höhe ankam und langsamer werden musste, weil es sehr eng war, habe ich zu dem Fahrer „bitte langsamer!“ gerufen. Als der Fahrer an mir vorbei war, hielt er an, und bevor er weiter fuhr, rief er durch das geöffnete Fenster: „Halt die Fresse, Du A...“! Da war ich doch einigermaßen sprachlos. So macht das Stadtradeln richtig Spaß ?!

Imagem

Compartilhar: Facebook | Twitter | Google+