Blogue da celebridade PEDALACIDADE & do embaixador PEDALACIDADE


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Critical Mass Bonn

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Thomas Klappich
Equipe: Postbank Bonn
Município: Bonn

Für mich als STADTRADELN Star war es heute quasi eine Pflichtveranstaltung. So machte sich die ganze Familie auf nach Bonn, ok ok die Kids durften es sich im Hänger bequem machen und die Mama und der Papa strampeln. Als wir zu Hause ankamen waren die Kids am schlafen, die Eltern am schwitzen und die gefahren Kilometer blieben bei genau 47 Kilometer stehen.
Ein Dank möchte ich an die Damen und Herren des Ordnungsamt und der Polizei Bonn aussprechen für eine perfekte Absicherung der friedlichen Raddemo.

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Sag beim Abschied leise...

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Fabian Westphal
Equipe: KurtsKilometerKiller
Município: Ahrensburg im Kreis Stormarn

...Tschüss!!

Nur ganz kurz noch...die letzten Stunden sind angebrochen, die letzten Kilometer getrackt, die letzten Einkäufe in die Satteltaschen getreten. Die Stadtradelei geht zu Ende.

Zeit für ein Resümee, oder?! Ich fahre ja im Alltag ohnehin viel Rad, deshalb kann ich darauf bezogen wirklich behaupten: Eigentlich war alles wie sonst auch. Der Weg zur Arbeit? Normal. Einkauf auf zwei Rädern? Easy. Familie besuchen? Mit lässiger Lässigkeit.
Schwierig wurde es bei größeren Distanzen. Meistens Richtung Hamburg. Im Rahmen des Stadtradelns hab ich auch diese Strecken mehrheitlich (einige Bus- & Bahneinsätze waren dabei) mit dem Fahrrad abgerissen, aber die Mischung aus viel Rad fahren, wenig schlafen und körperlicher Arbeit rüttelte hart an meiner Kondition. Und leider hat immer noch keiner aus der allerallerobersten Chefetage angerufen, der mir dauerhaft am Dienstagmorgen zwei Stunden Arbeit erlässt...und trotzdem bezahlt. Ich guck mal kurz...doch, doch, Telefon ist an...!
Deswegen werde ich umweltschutztechnisch in Zukunft auf eine Kombination aus Fahrrad (für alles, was gerade noch machbar ist), Auto (für ein paar längere Strecken) und tierproduktärmerer Ernährung setzen. Kombiniere, kombiniere. So der Plan. Ist umsetzbar, finde ich.

Waren sehr coole drei Wochen, 'Chapeau!' an all Euch wilde Kilometer-Tracker, und vielen, vielen Dank an die Kilometer-Tracker-Wegbereiter!
Joa, bleibt nur noch eins zu sagen...

Tschüss...und bis bald!! ;-)

Fabian

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Medienlieferservice

Escrito em 25.09.2020 de Dr. Adrian La Salvia
Equipe: Stadtbibliothek Erlangen
Município: Erlangen

Seit einigen Monaten bietet die Stadtbibliothek Erlangen einen neuen Medienlieferservice mit dem städtischen Lastenfahrrad an. Wir haben uns überlegt, wie wir unser Angebot verbessern können. Die Post macht's vor. Ein Best-Practice-Beispiel für intelligente Prozessoptimierung.




Jacques Tati: "Schule der Briefträger" (1947)

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Kaum Radeln leider moeglich gewesen

Escrito em 25.09.2020 de Adrian Hörmansdörfer
Equipe: Taunusgymnasium Königstein Königstein im Taunus
Município: Königstein im Taunus im Hochtaunuskreis

Leider war ich waehrend der Stadtradelaktion fast die ganze Zeit krank, so dass ich kaum zum Fahrrad kam. Und einmal musste ich auch das Taxi zum Krankenhaus nehmen, weil ich solche Schmerzen hatte. Aber zurueck bin ich mit Papa im Bus nach Hause gefahren....und mein Vater hat mich mit dem Fahrrad im Krankenhaus besucht. Naechstes Jahr geht das sicher besser!

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Mehr Gaenge waeren gut...

Escrito em 25.09.2020 de Benjamin Hörmansdörfer
Equipe: Taunusgymnasium Königstein Königstein im Taunus
Município: Königstein im Taunus im Hochtaunuskreis

Das Radfahren die drei Wochen war schon gut. Auch das Lastenradfahren mit dem Papa. Ich finde es aber doch etwas anstrengend, von der Schule nach Hause mit meinem Rad hochzufahren. Icn wuensche mir ein Fahrrad mit vielen Gaengen, dann kann ich mir das schon gut vorstellen. Und Fahrradhandschuhe, wenn es kalt wird.

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3 Wochen flugs vorbei. 3 Wochen Vergnuegen - kein Verzicht!

Escrito em 25.09.2020 de Jean-Olivier Schmidt
Equipe: Taunusgymnasium Königstein Königstein im Taunus
Município: Königstein im Taunus im Hochtaunuskreis

Die drei Wochen ohne Auto vergingen im Nu. Soviel an der frischen Luft war ich gefuehlt schon lange nicht mehr. Und das macht vor allem Freude. Zugegebenermassen war das Wetter auch drei Wochen lang stabil schoen und warm, so dass kein einziges Mal das Regendeck am Lastenrad montiert werden musste. Es fiel mir auch nicht besonders auf, dass ich auf ein Auto verzichten musste und das obwohl ich fuer einen 7 Personen Haushalt zustaendig bin, keiner sonst ein Auto faehrt und zwei Kinder in Schwalbach zur Schule gehen - bzw radeln.
Es gab nur zwei Situationen in der Zeit, in denen dann doch fuer einen in der Grossfamilie ein Auto (Taxi) zum Einsatz kommen musste: einmal im Falle einer Fahrt zum Krankenhaus wegen akuter Schmerzen eines Kindes - eine Fahrt per OePNV waere zwar auch moeglich, aber doch unzumutbar gewesen. Und ein Kindergeburtstag, der zu weit weg war, um diesen per Bus & Bahn oder Fahrrad zu erreichen. Das war also ingesamt eine tolle Erfahrung. Es war auch sehr hilfreich, dass die Stadt ein E Lastenrad zur Verfuegung gestellt hat. Vielen Dank an der Stelle und auch an Herrn Bandy fuer die Ermunterung zur Teilnahme. Mittlerweile kenne ich auch die anderen E Lastenradler in Kronberg und Koenigstein, von denen es eine Handvoll zu geben scheint. Ich hoffe, das Beispiel macht Schule, da die permanenten Staus in der Stadt doch wohl keinem eine Freude bereiten und sicherlich manche Autofahrt problemlos anders erledigt werden koennte. Nach der Erfahrung steht ein Autokauf erstmal nicht an, der Kauf eines Lastenrades ist aber eine echte Option.

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Fr. 25.9.

Escrito em 25.09.2020 de Tobias Perrey
Equipe: Offenes Team - Emsdetten
Município: Emsdetten im Kreis Steinfurt

Heute bin ich 20 km Rad gefahren. Das sieht vielleicht für einige nach „ganz viel“ aus, ist es aber überhaupt nicht. Diese Zahl kommt zustande durch insgesamt acht Strecken innerhalb der Stadt, von denen keine länger als 3 km war. Für mich sind diese Mini-Etappen im Alltag kurze Durchschnaufer, die ich echt brauche. Der Kreislauf kommt auf Touren, ich kriege frische Luft. Es würde mich total nerven, wenn ich all das mit dem Auto fahren müsste.
Ich weiß aber, dass viele Menschen das anders empfinden: mein Auto als kleines Wohnzimmer, meine Zelle, in der ich mich von meiner Umgebung, Menschen und Wetter abschotten kann. Ich kenne Leute, die nur ein oder zwei km von ihrer Arbeit entfernt wohnen, aber aus genau diesem Empfinden heraus immer das Auto vorziehen.
Sie wissen nicht, was ihnen entgeht.

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Letzte Fahrt

Imagem Escrito em 25.09.2020 de lukas beckmann
Equipe: Erfrischend Defensiv Dieburg
Município: Dieburg im Landkreis Darmstadt-Dieburg

So, eigentlich wollte ich nach der Mittagsfahrt nicht mehr fahren!
Aber auf einen Wein nach Münster fahre ich doch gerne noch mal mit dem Drahtesel!

Die 3 Wochen verliefen gut, die Zusatzbelastung hat man deutlich gemerkt.
Das Wetter war hervorragend, die härtesten Fahrten waren die nach dem Schaukeldiensg in den frühen Morgenstunden.
Die Super K.O Fahrt war die nach der Hessenmeisterschaft zum Frühdienst am nächsten Tag.
Ich habe tatsächlich den ÖPNV benutzt. Absolut 100% Rad funktioniert nicht:(
Zu bestimmten Terminen sollte man halt nicht verschwitzt kommen! Einkaufen als Single funktioniert ohne Auto sehr gut, solange es der normale Bedarf ist,für größere Besorgungen wird es nicht reichen mit Korb und Rucksack zu fahren:)
Ich bin über das Feedback erfreut :)
Schwachstellen im Radwegenetz habe ich gefunden :) Freude am Radeln habe ich auch nicht verloren
Ich hoffe wir konnten gemeinsam mit dieser Aktion Menschen das Radeln näher bringen und haben viele erreicht die in Zukunft häufiger das Rad benutzen:)
Über die Leistung unserer Schulen bin ich beeindruckt
Danke Dieburg für diese spannenden zwei Wochen
Ps: ich hatte keinen Platten gehabt
Euer KolossvonDieburg ->Lukas Beckmann

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Kilometer 244 bis 264 oder "#keingradweiter #gegengegenwind"

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Claudia Basener
Equipe: Stramme Waden
Município: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

Ich komme gerade vom Globalen Klimastreik in Vluyn (Bild 1). Gut, dass unsere Neukirchen-Vluyner Fridays for Future-Gruppe so engagiert ist, solche Demos hier vor Ort organisiert und nicht aufhört, lautstark auf Missstände aufmerksam zu machen. Denn das ist bitter nötig, weil #keingradweiter! Nach der Kundgebung am Vluyner Platz ging's durch Vluyn (Bild 2). Ich habe mein Rad zwar geschoben, aber die Stadtradelapp lief weiter. Hups! Wer meint, das wäre geschummelt und ich sollte die drei Kilometer schleunigst raussubtrahieren, kann gerne eine wütende Protest-E-Mail an ismiregal at jucktmichnicht.de schicken. Ich protestiere derweil lieber für sinnvolle Dinge...

Oder ich posiere. So wie gestern. Da stand ein Fotoshooting im Dorfgarten Dorf Neukirchen an. Anlass war unser Halbzeitergebnis beim Stadtradeln. Auf dem Bild präsentiere ich stolz die nach zehn Tagen erradelte Kilometerzahl von Neukirchen-Vluyn. Ihr radelt definitiv besser, als ich posiere. Stephan Baur, Klimaschutzbeauftragter unserer Stadt, hat Mühe ein gescheites Bild von mir zu knipsen, denn ich bin anscheinend zu blöd, in die Kamera zu schauen. Und dann soll ich auch noch gleichzeitig einen Zettel hochhalten, während der Wind in fiesen Böen durch den Dorfgarten pfeift. Ist das hier 'ne Challenge bei Germany's Next Topmodel? Ich habe wirklich Glück, dass ich ein Bild bekomme. Aber in der nächsten Runde muss ich mich mehr anstrengen. Dort erwartet mich laut Wetterbericht allerdings noch mehr Gegenwind. Ich hasse Gegenwind. Noch mehr als ich den Berg hasse. Ich rufe daher die Kampagne #gegengegenwind ins Leben, vielleicht dreht sich dann ja was...

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Buckelpiste

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Dr. Florian Janik
Equipe: Amt 13
Município: Erlangen

Der Weg im Bild liegt auf meinem täglichen Weg im Rathaus und zurück. Die Bahnunterführung Michael-Vogel-Str.. und jeden Tag ärgere ich mich über diese Buckelpiste. Noch ärgerlicher: eigentlich wollten wir sie dieses Jahr sanieren. Leider gab es nur eine Firma, die es machen wollte. Zu einem unannehmbaren Preis. Neuer Versuch folgt!

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Slalom um E-Scooter

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Anna Hofmann
Equipe: UMSICHT
Município: Oberhausen in der Metropole Ruhr

Die seit Juni 2019 zugelassenen E-Scooter sollen als Autoersatz einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Vermarktet werden sie als das umweltfreundliche Fortbewegungsmittel der Zukunft für Stadt und Land. Stichwort: Nachhaltige Mobilität. Doch die Realität sieht anders aus. Ein persönlicher Erfahrungsbericht.

Bereits während der ersten Tage in Essen viel mir die (im Vergleich zu Bremen), deutlich erhöhte Anzahl von E-Scootern auf. Bequem düsen die Fahrer*innen damit „emissionsfrei“ von A nach B und missachten dabei nicht selten die Verkehrsregeln, fahren unerlaubt auf Gehwegen und sind wegen ihrer Unachtsamkeit oder Trunkenheit in Unfälle verwickelt. Ungenutzt stehen oder liegen die Roller dann überall, häufig achtlos hingeworfen, herum. Ob im Gebüsch, an Bushaltestellen, auf Fahrradstellplätzen, in Einfahrten oder Geh- sowie Fahrradwegen. Eine deutliche Ballung ist hierbei an hochfrequentierten Bus- und Tramhaltestellen sowie im Universitätsviertel erkennbar.

Eine Auswahl der ärgerlichsten Slalom-Situationen aus gerade einmal 3 Tagen während des STADTRADELN-Events habe ich fotografisch festgehalten. Anfangs habe ich die E-Scooter daraufhin noch aus dem Weg geräumt…aber das Ausmaß war irgendwann zu hoch.

Einen fest zugewiesenen Platz haben diese elektronischen Zweiräder im Straßenverkehr demnach offensichtlich noch nicht. Von den öffentlichen Ladestationen mal abgesehen.

Zudem entsteht der Eindruck, dass hier keinerlei Substitution stattfindet. Die Nutzer*innen scheinen dieses Gadget mehr als Spielzug für Strecken zu nutzen, die vorher besser mit dem Rad oder zu Fuß zurückgelegt wurden. Damit wird der E-Scooter zum „Add-on“. Statt Emissionen zu reduzieren, wird hier lediglich der umweltschädliche Lithiumabbau befeuert! Außerdem werden die Geräte zum Aufladen von sogenannten „Juicern“ eingesammelt, wobei wiederum Transporter mit Verbrennungsmotoren eingesetzt werden. So verursacht das Fahren der E-Scooter selbst zwar keine direkten Emissionen, jedoch kommen durch die Roller noch mehr Verbrenner-Fahrzeuge auf die Straßen oder werden zumindest verstärkt eingesetzt.

Dabei sollte doch grundsätzliches Ziel nachhaltiger Mobilität sein, die gesellschaftlich notwendige Mobilität möglichst umweltfreundlich zu gestalten. Und hierbei einerseits den Autoverkehr zu reduzieren und andererseits mehr Raum für Fahrradfahrende und Füßgänger*innen zu schaffen.

Stattdessen bringt diese „grüne“ Technologie leider Aussagen wie diese auf den Plan: „Jetzt, wo es E-Scooter gibt, wozu sollte ich da noch Fahrrad fahren?“

Der Aussage entgegen bleibt zu hoffen, dass die Verkehrsexperten mit ihrer Prognose richtigliegen und die E-Scooter genauso schnell wieder von der Bildfläche verschwinden, wie sie aufgetaucht sind.

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Landkreis Stade Resümee

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Dr. Henrik Althaus
Equipe: Team Himmelpforten
Município: Landkreis Stade

Es war kein Problem diese drei Wochen alle Strecken mit dem Fahrrad zu bewältigen, da ich sowieso fast kein Auto mehr fahre. Seit Januar 2019 habe ich ein Pedelec, was dafür sorgt, dass ich nicht mehr so ins Schwitzen komme und das Fahrradfahren zu einem Genuss macht.

Leider ist es oft noch sehr gefährlich Fahrrad zu fahren. Immer muss ich mit der Unaufmerksamkeit der Autofahrer rechnen. Gerade in Stade ist der Verkehr so stark und die Fuß- und Fahrradwege oft so schmal, dass es starke Konflikte zwischen Fußgängern, Fahrradfahrern und Autofahrern gibt. Wahrscheinlich gäbe es mich nicht mehr, wenn ich nicht so konzentriert fahren würde.

Zu Beginn der drei Wochen standen 7240 km auf meinem Tachometer und am Ende 7787 km, also bin ich insgesamt 547 km geradelt. Dabei bin ich nur Strecken gefahren, um von A nach B zu kommen. Es gab keine Radtouren um Kilometer zu kloppen.

Insgesamt hat es mir, wie immer, viel Spaß gemacht. Das Wetter war überwiegend schön und das Naturerleben mit dem Fahrrad ist ein ganz anderes als mit dem Auto: Diesen Genuss und diese Entschleunigung kann ich nur jedem empfehlen.

Vielleicht sieht man sich mal auf dem Fahrrad!
Henrik Althaus
21709 Himmelpforten

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Ausflugstipps Rund um Dortmund

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Lisa Behm
Equipe: TU Dortmund
Município: Dortmund in der Metropole Ruhr

Wie angekündigt folgen heute noch ein paar Ausflugstipps, die sich super mit einem Radausflug in Dortmund kombinieren lassen.
Zunächst natürlich weitere Ziele der Industriekultur. Zum Beispiel die Kokerei Hansa im Norden Dortmunds.
Ein weiteres Ziel ist das Haus Rodenberg in Aplerbeck, dieses Ziel lässt sich super mit einer Tour durch den Süden Dortmunds über Phoenix West und Phoenixsee kombinieren.
Richtung Osten, lohnt ein Ausflug zur Trabrennbahn in Wambel.
Natürlich aber auch das Dortmund U am westenlichen Wall, mit seinen ganzen Museen.

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Landkreis Stade 3. Woche

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Dr. Henrik Althaus
Equipe: Team Himmelpforten
Município: Landkreis Stade

Die Klimawochen neigen sich dem Ende und an den letzten beiden Veranstaltungen war ich stark beteiligt.
Freitag: Filmabend: Voices of Transition - Himmelpforten - Horneburg und zurück (längste Tagesleitung in den drei Wochen: 55 km)
Samstag: Abschlusskonzert im Alten Schlachthof in Stade. Seit Mitte März das erste Konzert dort und unter Coronabedingungen. Bei der Band "Mind the Gap" sitze ich am Keyboard (Bild). Mein Keyboard und weiteres Equipment konnte ich natürlich nicht mit dem Fahrrad transportieren. Dafür sind dann die anderen Bandmitglieder eingesprungen. Das war das einizige Mal in den drei Wochen, wo mein Fahrrad nicht ausreichte.

Ansonsten die kilometerreichste Woche.

km: 211

Henrik Althaus
21709 Himmelpforten

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Landkreis Stade 2. Woche

Escrito em 25.09.2020 de Dr. Henrik Althaus
Equipe: Team Himmelpforten
Município: Landkreis Stade

Highlight dieser Woche war eine Rundfahrt (52 km) um einiges zu erledigen:
Himmelpforten - Oldendorf: Hygienepaket abholen
Oldendorf - Stade: Hygienepaket zum Vortrag über Artensterben abgeben
Stade - Heinbockel: Darts-Wettkampf
Heinbockel - Himmelpforten: Heimweg
Einmal einen Extremguss abbekommen, wo selbst mein wasserabweisender Ganzkörperschutz nicht ausgereicht hat. Zum Glück war es eine Heimfahrt. Es hat schon etwas Erregendes durch extremen Regen zu radeln. Kann ich nur jedem mal empfehlen.

km: 142

Henrik Althaus
21709 Himmelpforten

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Landkreis Stade 1. Woche

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Dr. Henrik Althaus
Equipe: Team Himmelpforten
Município: Landkreis Stade

Klimawochen im Landkreis Stade:
Als Mitorganisator und Stadtradelstar war ich auch bei der Eröffnungsveranstaltung für das Stadtradeln in meinem Wohnort Himmelpforten, wo u.a. einige Lastenräder mit und ohne E-Antrieb vorgestellt wurden (s. Bilder).
Ansonsten viele Fahrten zur Arbeit (BBS I Stade; 13 km eine Strecke). Wege bis Stade sind gut, aber in Stade oft eng und gefährlich.

km: 194

Henrik Althaus,
21709 Himmelpforten

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Dritte Woche gut gemeistert

Escrito em 25.09.2020 de Markus Wittling
Equipe: Offenes Team - Schiffweiler
Município: Schiffweiler im Landkreis Neunkirchen

Auch die dritte Woche STADTRADELN machte Spaß. Das Wetter war zwar ab mittwochs wechselhaft dennoch wurde ich nur an zwei Tagen auf dem nach Hause Weg von der Arbeit leicht nass. Diese drei Wochen haben wieder dazu beigetragen eine Grundfitness zu halten und zur CO2 Einsparung beizutragen.
Ich werde auch weiterhin das Fahrrad auf dem Arbeitsweg benutzen und würde mich freuen wenn sich das Streckennetz der Fahrradwege in Zukunft noch weiter ausbaut wird.

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Schwerverkehr mit dem Rad

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Ralf Eiling
Equipe: RSG- Emsdetten 1983 e.V.
Município: Emsdetten im Kreis Steinfurt

Erst vor kurzem habe ich eine Unterhaltung mit einer Freundin gehabt über den Sinn oder besser Unsinn eines Kfz's im Stadtverkehr bzw. auf kurzen Strecken. Die Freundin ist zwar ordentlich mit dem Rad unterwegs, allerdings nur und ausschliesslich zu sportlichen Zwecken, mit dem Rennrad, oder Crosser. Wirklich alle anderen Fahrten werden konstant mit dem Pkw gemacht.

Bei den Leuten scheint es einen Reflex zu geben; ich verlasse das Haus, - Griff nach den Autoschlüsseln und der 'Unfug' nimmt seinen Lauf. Es hat noch längst nicht klick gemacht. Demnach ist das Fahren mit dem Auto einfach viel zu günstig (ja es gab die 5 DM Discussion der Grünen in den 90ern), weil nicht mehr drüber nachgedacht wird.
Ein weiteres Argument war, dass größere Einkäufe nicht mit dem Rad zu transportieren sind. Da fehlt mitnichten die Erfahrung, bzw die Möglichkeit wie ich finde.
Genau das wollte ich mir heute nochmals selber beweisen, indem ich nämlich mit dem Rad samt Anhänger Getränke geholt habe.

Wie man auf dem Foto unschwer erkennt habe ich immerhin 7 volle Kisten Getränke, a 17 kg geholt. Es hätten auch 8 drauf gepasst, aber so waren es dann auch schon 120 kg Ladung. Ich behaupte mal ein VW Golf damit zu beladen wir schon ein kleines Kunststück weil man die Rückbank erstmal umklappen muss.

Mit dem Anhänger fährt es sich recht einfach wie ich finden, auch ohne Elektroantrieb. Während der Fahrt habe ich nur daran gedacht wie genial die Erfindung des Rades gewesen ist … was wären wir nur ohne.

Den Anhänger haben wir erst 3 oder 4 Monate und er war verhältnismässig teuer mit 850 Euro. Aber in der Unterhaltung (man denke an PKW) kostet er nix und die Haltbarkeit sollte ohne Probleme 30 Jahr oder mehr sein. Da kommt es dann auf 100 EUR mehr oder weniger nicht an.

Noch 5 Tage ohne Auto! Ich kann jetzt schon sagen, es geht sehr einfach ohne Auto auch. Allerdings, und dass muss man auch ehrlich sagen, habe ich bestimmte 'Projekte' auf kommenden Donnerstag verschoben …

Sportlich bleiben!

Ralf

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Es geht auch langsamer

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Hauke Wetzel
Equipe: Offenes Team - Glinde
Município: Glinde im Kreis Stormarn

Müssen, müssen, müssen...Nein, vieles muss man eben nicht! Man muss sich nicht im Stau rumärgern, in der U-Bahn festsitzen, Auf den Bus warten, 5 Minuten früher da sein, um 20Uhr zu Bett gehen. Man kann, wenn man möchte, ja.

Man kann auch mal den Moment genießen, ja sogar kurz an und/oder innehalten. Wenn nicht zu dem Zeitpunkt, wann denn dann? Mit dem Fahrrad geht das, man kann sich aus dem Verkehr ausklinken, wann und wo man möchte. Versucht mal im Feierabendverkehr in Hamburg aus dem Auto zu steigen, um sich den Sonnenuntergang von der Kennedybrücke aus anzuschauen, das wär doch bestimmt ein Spaß für alle Beteiligten. Oder aus der fahrenden Bahn oder Bus hüpfen. Um zu Fuß die ganzen schönen Orte erreichen, das würde mir dann doch tatsächlich zu lange dauern.

Nun ist Herbstanfang, da kommen sicherlich noch nasse und stürmische Tage, an denen ich nicht schnell genug in's Trockene, & Warme komme. Dann schimpfe ich wieder über meine Regenklamotten, denn egal wie teuer und modern die sind, bei Ankunft bin ich Innen wie Außen pitschenass. Das stört mich, gehört aber dazu. Während der Fahrt ist das nicht so schlimm, und nach der Fahrt ziehe ich mich um. Die Unannehmlichkeiten nehme ich in kauf, die Freude am Radfahren überwiegt.

So, ich verabschiede mich. Das war es dann, 3 Wochen kein Auto von innen gesehen. Es hat funktioniert, ja. Aber ein Paar Sachen habe ich aufgeschoben, wie das Pflaumen und Äpfel pflücken am Herzapfelhof, das Kartoffelbuddeln beim Gut Wulksfelde, das wären 4-6 Stunden auf dem Sattel für die Mädels gewesen und hätte für die Kleinen dann auch nichts mehr mit Spaß zu tun. Die Fahrt zum Recyclinghof mit den ausgemusterten Stühlen, die Tour zu Hanseatic Help, um Kistenweise zu kleine Baby- und Mädchenbekleidung zur Spende zu bringen. Das passt nicht einmal auf ein Lastenfahrrad. Man sieht, ganz verzichten auf das Auto möchte ich nicht, doch das Rad fahren bleibt meine Nummer Eins.

Kleiner fun fact: 3 Wochen mit dem Rad 20km zur Arbeit und 20km zurück sind 16.000 mehr verbrannte Kalorien...das Äquivalent von 60 Schokoriegeln!

Tschüß, wir sehen uns

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Bin ich ein Märtyrer?

Escrito em 25.09.2020 de Thilo Braun
Equipe: Modis ITO GmbH Erfurt
Município: Erfurt

Tja, während ich hier noch so sitze und warte, dass der Klimastreik anfängt, gehen mir so einige Gedanken durch den Kopf. Bin ich ein Märtyrer, weil ich praktisch meine gesamte Mobilität auf dem Fahrrad (mit etwas Unterstützung des öffentlichen Personentransports) aufgebaut habe? Fahre ich Fahrrad, um das Klima zu schützen?
Nein, natürlich nicht! Die Nummer mit dem Klimaschutz ist ein angenehmer Seiteneffekt, der das gute Gefühl noch etwas verbessert. Aber der eigentlichen Gründe sind zwei: Ärger und Entsetzen.
Zunächst der Ärger: Der schwappte in mir hoch, als ich feststellen musste, dass der Preis für mein Abo-Ticket in zehn Jahren um 50% hochgegangen war. 50%! Alter!
Und das deckte sich dann mit der Erkenntnis, die auch das Statistische Bundesamt mittlerweile veröffentlicht hat: In der Tat ist Autofahren zwischen 2000 und 2018 rund 36% teurer geworden, der öffentiche Personentransport jedoch um durchschnittlich 87%. Oder, mit anderen Worten, wir setzen einfach die falschen Signale.
Jedenfalls war der Ärger groß genug, nach einer Alternative zu suchen, und die war natürlich nicht im Auto zu finden. Da hätte ich ja den Teufel mit Belzebub ausgetrieben, denn unabhängig von der Preissteigerung ist Autofahren natürlich immer noch die teuerste Art, unbequem zu reisen - wenn man vom Segeln mal absieht.
Ja, und das zweite war das, was ich gewöhnlich als Motivation durch Entsetzen bezeichne. Ich hatte bereits einen Prä-Diabetes und musste Tabletten schlucken, und meinem Her-Kreislauf-System ging es auch nur noch so lala.
Nun gebe ich mich keinen Illusionen hin, Entsetzen hin oder her. Ich habe keinesfalls die Disziplin, regelmäßig Sport in der Freizeit zu machen. Zumal nicht im Winter, nach der ersten Tasse Kaffee auf der Couch. Ich musste also meinen Sport in den Alltag einbauen, anders würde es nicht gehen.
Naja, und das habe ich dann auch gemacht. Fahrrad fahren hieß, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Extrem preisgünstige Mobilität und täglich Sport. Gegen "schlechtes Wetter" gibt es passende Kleidung - wobei ich mich schon gefragt habe, wieso ich eigentlich Regenklamotten gekauft habe. So selten, wie ich die wirklich brauche.
Und wenn ich so zurückdenke, dann hätte ich wohl mit dem Fahrrad fahren früher anfangen sollen. Das hätte mir einiges erspart. Aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen, morgens hügelan zur Arbeit zu fahren, bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit. Bedauerlicher Mangel an Fantasie. Da half am Ende nur ausprobieren.

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Radeln nach Zahlen. Heute: 58-57-59-60-61-90-63-44-45-46-48-49-60-59

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Anna Hofmann
Equipe: UMSICHT
Município: Oberhausen in der Metropole Ruhr

Meine Begeisterung über das Knotenpunktsystem als zentrale Orientierungsstütze für Radtouristen im und ums Ruhrgebiet kann ich gar nicht oft genug zum Ausdruck bringen!

„Nach dem durchschlagenden Erfolg in den Niederlanden, kommt das Knotenpunktsystem nun auch im radrevier.ruhr flächendeckend zum Einsatz. 280 Infotafeln, die an bedeutsamen Sehenswürdigkeiten, zentralen Bahnhöfen und Radwegekreuzungen aufgestellt wurden, liefern Radtouristen die nötigen Informationen für ihre Tour.“

Ganz nach dem Motto: Radeln nach Zahlen wurde „jeder Punkt wurde mit einer Nummer zwischen 01 und 99 versehen, um das System so simpel wie möglich zu halten. Auch auf den Wegweisern, die in Richtung der nächstgelegenen Ortschaften oder Sehenswürdigkeiten zeigen, wurden die Nummern der Knotenpunkte angebracht.“ Bei Bedarf können die Übersichtskarten an den Knotenpunkten genutzt werden. Diese bieten einen Überblick über die nähere Umgebung und die wichtigsten Knotenpunkte in der Nähe (https://www.ruhr-tourismus.de)“.

Und wer es doch lieber digital oder handlich in Papierform mag: Kann sich entweder den Radroutenplaner als App aufs Smartphone laden oder die kostenlosen Übersichtskarten zur jeweiligen Region in der Touristeninformation mitnehmen.

Rad- und Erkundungstouren sind so einfach möglich, (fast) ohne Planung, ohne Unterbrechung, ohne GPS und ohne Stress durch die Region. Aber aufgepasst: Nicht in die „Falle“ tappen: Gerne zeigt das Verkehrsschild in eine andere Richtung, als der darauf befindliche Pfeil. Das kann und führt bei Unaufmerksamkeit hin und wieder zu Verwirrungen.

Diese Woche war ich nach Feierabend bspw. um die Zeche Zollverein unterwegs. Ein paar Impressionen zur Industriekultur gibts hier.

Weitere Informationen:
https://www.ruhr-tourismus.de/de/radrevierruhr/knotenpunktsystem.html
https://radservice.radroutenplaner.nrw.de/rrp/nrw/cgi?lang=DE

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Critical Mass?!

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Lisa Behm
Equipe: TU Dortmund
Município: Dortmund in der Metropole Ruhr

Vergangenen Freitag war Critical Mass, aber warum eigentlich Critical - im Grunde passiert nichts, außer, dass im Verbund mit vielen vielen Radfahrenden durch die Stadt gefahren wird. Alles erlaubt, alles legal, alles festgelegt durch die Straßenverkehrsordnung - und doch gibt es immer wieder negative Reaktionen auf das Happening.
Laut Wikipedia ist die Critical mass (engl. für „kritische Masse“) "eine weltweite Bewegung, bei der sich mehrere nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer (hauptsächlich Radfahrer) scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen und unhierarchischen Fahrten durch Innenstädte, ihrer bloßen Menge und dem konzentrierten Auftreten von Fahrrädern auf den Radverkehr als Form des Individualverkehrs aufmerksam zu machen. "
Und das beschreibt es sehr passend, es geht nicht darum den Verkehr zu behindern, sondern eine Sensibilität für Radfahrer/innen im Alltagsverkehr zu schaffen. Groß, klein, jung, alt, jeder und jede ist willkommen sich anzuschließen. Es ist schön zu sehen wie viele Spaß am Radfahren haben, und dies auch zeigen wollen. Die Reaktion der anderen Verkehrsteilnehmer ist dabei so divers, wie die allgemeine Haltung gegenüber Radfahrenden. Von freundlichem Hupen, Winken, über bestimmte Fingerzeige und lautes Anschreien, ist alles dabei.
Für alle die sich fragen warum ein Verbund von 500 Radfahrenden legal ist findet die Erklärung unter § 27 StVO. Und wenn man bedenkt, dass es einmal im Monat, somit maximal 12 mal im Jahr, für 3/4 Stunden stattfindet - und das in Verhältnis mit den Staustunden auf der A1 zwischen Köln und Dortmund mit 12.753 Stunden im Jahr 2019 setzt - so sollte doch keine autofahrende Person sich durch ein paar Radfahrende gestört fühlen. (Quelle: https://presse.adac.de/regionalclubs/nordrhein-westfalen/adac-staubilanz-nrw-2019.html )

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Mülheim an der Ruhr via RS 1

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Anna Hofmann
Equipe: UMSICHT
Município: Oberhausen in der Metropole Ruhr

Nachdem ich in den vergangenen Wochen schon viel von dem Radschnellweg Ruhr (RS 1) gehört hatte, freute ich mich am letzten Sonntag ganz besonders den „schnellsten Weg durchs Radrevier“ auszuprobieren. „Ob es auf dieser Fahrrad-Autobahn denn auch „Serways“ gäbe, fragte mich eine neugierige Freundin aus Bremen zuletzt… das galt es nun herauszufinden.

Statt wie sonst täglich auf dem Arbeitsweg nach Oberhausen gen Borbeck Mitte abzubiegen, ging es geradewegs nach Mühlheim. Der breit angelegte, getrennt von Fußgängern und ohne Ampelanlagen an Kreuzungen ausgestatte Radschnellweg lässt das Radler*innenherz höherschlagen. Und der Wunsch, diese Strecke meinen Arbeitsweg nennen zu können, macht sich bei mir als Berufspendlerin breit.

Zwar komme ich auf dem Weg zur Arbeit bisher sehr entspannt und schnell auf dem alten Bahntrassen Radweg zwischen Universität Duisburg / Essen und Borbeck Mitte voran. Eine durchgängige und ampelfreie Verbindung durch die Innenstadt und der Anschluss an Oberhausen fehlen jedoch bisher.

Das erfolgreiche Pilotprojekt RS 1 sowie die laufenden Überlegungen bzw. Prozesse diesen in den nächsten Jahren nach und nach auszubauen bzw. durch weitere Radschnellwege zu ergänzen, stimmen mich jedoch hoffnungsvoll.

Und auch die Radzählstelle auf der Hochpromenade der Stadt Mühlheim zeigt, der RS 1 kommt ziemlich gut an. Bereits über 3.200 Radelnde bezifferte der Zählerstand an diesem Sonntag gegen 18 Uhr. Ziemlich beeindruckend! Als Vergleich: Auf dem Vorplatz des Oberhausener CentrO’s sind es um diese Zeit gerade einmal um die 300 Radfahrende. Wobei die Vergleichbarkeit der Standorte ehrlicherweise natürlich nicht ganz gegeben ist ;)

Ach und „Serways“ – Autobahnraststätten und Rastplätze – die gibt es tatsächlich! Zwar glänzen diese häufig eher durch Unmengen an Müll und überquellende Abfallbehälter, aber es gibt sie. Vielleicht sollten hier zukünftig die Leerungsintervalle und/oder Behältergrößen der hochfrequentierten Nutzung des Radwegenetzes angepasst werden.

Einen weitestgehend müllfreien Ort zum Erholen bietet übrigens die am Ende des RS 1 gelegene MüGA – Mühlheims Garten an der Ruhr. Die „grüne Lunge“ liegt mitten in der Stadt, gegenüber der neuen Ruhrpromenade mit Cityhafen und bietet vielfältige Grünanlagen mit Aktiv- und Erholungszonen. Perfekt für eine Pause in der Hängematte.

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Tschüß Stadtradeln!

Escrito em 25.09.2020 de Katja Cwejn
Equipe: BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Município: Berlin

Ist es wirklich schon vorbei!? Ich kann es gar nicht glauben! Eins noch wollte ich berichten vom Wochenende. Neben überfüllten Regionalzügen (es waren wohl alle Berliner auf dem Weg ins Umland, ob bereift oder nicht, und wir mittendrin mit zwei Fahrrädern, zwei Kindern + Anhänger :-/) gab es auch etwas Schönes, den Ko-Markt im Haus der Statistik, das seit neuestem von vielen tollen Initiativen bevölkert und belebt wird: Hier kann man auch sein Fahrrad reparieren (https://hausderstatistik.org/pioniere/)!
Ich hoffe, dass sich die Stadtradeln-Aktion herumspricht und wir im nächsten Jahr noch mehr sind!! Tschüß Stadtradeln, bis 2021 dann!

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Die erste Woche....

Escrito em 25.09.2020 de Dr. Susanne Gatti
Equipe: Grüne PP Bremerhaven
Município: Bremerhaven

...war ganz leicht. Das Wetter trocken, kaum Wind, viel Sonne. Da fielen die alltäglichen Wege wirklich leicht. Obwohl gleich am Dienstag eine kleine Herausforderung in meinem Frisörtermin bestand. 15 km hin, 15 km zurück... und dann noch der "ganz normale" Weg zur Arbeit und zurück. Das hat aber alles problemlos geklappt. Dieses öffentliche km-Zählen hat natürlich doch einen gewissen Effekt: Vor dem Start dachte ich noch, dass ich einfach versuchen werde, für all meine normalen alltäglichen Wege auf das Fahrrad umzusteigen. Jetzt sehe ich das auch ein gewisser Reiz darin liegt, mit dem Team möglichst viele km zu sammeln. Das Wetter soll viel schlechter werden - mal sehen, wie es nächste Woche weitergeht.

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ADFC Tour: Spätsommer im Mönchbruch

Escrito em 25.09.2020 de Pia Hermanns
Equipe: Universitätsmedizin Mainz
Município: Mainz

Vielen Dank an KarstenHaubold für die wunderschöne, sehr interessante Spätsommertour im Mönchbruch. Der Start war Sonntagmorgen am Fort Malakoff. Als ich zum Treffpunkt kam, war ich geschockt. Überall lag Müll herum. Es sah aus wie auf einem Schlachtfeld. Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, warum man seinen Abfall nicht wieder mitnehmen kann und einfach auf den Boden wirft. Alles muss ja zum Ort des Feierns gebracht worden sein. Im leeren Zustand ist alles viel leichter zu tragen und nimmt teilweise auch weniger Platz in Anspruch. Hier ein Riesen-Danke-schön an die Menschen von der Stadtreinigung.
Vom Fort Malakoff fuhren wir über Laubenheim, Ginsheim nach Trebur für eine kleine Pause. Auf der Fahrt selbst erklärte Karsten die Besonderheiten der Strecke. Vielen Dank, Karsten, dank Dir habe ich die wunderschöne Landschaft mit ganz anderen Augen gesehen. Weiter ging es über Nauheim nach Mönchbruch zur Mittagspause. Gut gestärkt und regem Austausch fuhren wir über Rüsselsheim, Bischofsheim, Gustavsburg zurück nach Mainz.
Im Alltag passiert nicht so viel, um darüber schreiben zu können. Persönlich finde ich das Fahrrad als Einkaufshilfe in der Stadt sehr unpraktisch, gerade wenn man in verschiedenen Geschäften etwas zu erledigen hat. Es ist etwas nervig, einen mehr oder weniger sicheren Platz für das Fahrrad zu finden. Auch stellt sich mir die Frage wohin mit den Dingen, die ich schon gekauft habe. In der Fahrradtasche lassen geht nicht, da es dann geklaut wird. In ein anderes Geschäft mitnehmen geht auch nicht. Daher bevorzuge ich per Pedes in der Innenstadt Dinge zu erledigen, was auch oft schneller geht als mit Auto oder Fahrrad. Da ich keinen Anhänger und auch kein Lastenrad besitze (und es in der Nähe auch kein Lastenrad zu leihen gibt), habe ich für mich eine Schubkarre als Transportmittel für Getränke und andere größere und schwerere Dinge entdeckt. Die Mitmenschen haben teilweise etwas verstört auf mein Transportmittel "Schubkarre" reagiert. Es kam für uns überhaupt nicht in Frage, dass ein anderes Familienmitglied oder Freunde mit dem Auto die Besorgungen übernimmt/übernehmen, denn was wäre nicht im Sinne des Umweltschutzes und auch nicht im Sinne der Aktion "Stadtradeln". Interessant war, dass sich überwiegend Kinder interessiert zeigten und einfach gefragt haben. Durch die Offenheit und Neugier einiger Kinder, kam ich auch ins Gespräch mit den Erwachsenen, die die Kinder begleiteten.

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Mit dem Fahrrad zum Supermarkt?!

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Mirco Bertucci
Equipe: SPD Saarbrücken und Freund*innen
Município: Saarbrücken im Regionalverband Saarbrücken

Wenn ich es am Wochenende schaffe, erledige ich meine Einkäufe gerne gemütlich auf dem Wochenmarkt. Und wie viele andere auch, fahre ich gerne mit dem Fahrrad hin und zurück. Vielleicht, weil das auch irgendwie zum „Wochenmarkt-Feeling“ dazugehört: das regionale Gemüse und Obst, vielleicht Blumen und ein frisches Baguette im Fahrradkorb.

Aber mit dem Fahrrad unter der Woche zum Supermarkt? Das mache ich viel seltener. Es scheitert schon allein daran, dass ich oft keinen Platz finde, an dem ich mein Fahrrad getrost parken kann. Wenn überhaupt Fahrradständer da sind, sind die wenigen Plätze meistens schon voll belegt.

Umso ärgerlicher ist es, dass viele Menschen allein deswegen dann doch mit dem Auto losfahren. Oft könnten die Einkäufe problemlos auf dem Fahrrad transportiert werden. Wäre absolut machbar mit dem Rad, dafür braucht man an und für sich kein Auto.

Je mehr Menschen mit dem Rad einkaufen fahren, desto eher werden die Kaufleute und auch die großen Ketten auf die Problematik aufmerksam. So aufmerksam, dass sie sich bemühen, auch für Kundinnen und Kunden, die mit dem Rad kommen, die Situation vor Ort zu verbessern. Wir wollen, dass sich vor allem bei den Filialen in der City etwas tut und dass mehr Abstellmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden.

Und es gibt da ja auch noch andere kleine Schritte, mit denen umweltfreundliches Einkaufen gefördert werden kann. Das Lastenfahrrad "Molschder Muli", das man sich ausleihen kann, war zum Beispiel permanent im Einsatz, als es darum ging, während des Lockdowns alte und kranke Menschen ehrenamtlich zu versorgen. Solche Lastenfahrräder brauchen wir auch noch anderswo!

Und auch ein Baumarkt in Saarbrücken hat die Zeichen der Zeit offenbar erkannt. Dort kann man für ein paar Stunden kostenlos ein Lastenfahrrad mieten. Das Auto kann man also einfach zuhause stehen lassen und trotzdem auch sperrigere und schwerere Artikel transportieren. Ein tolles Angebot, wie ich finde!

Ihr Mirco Bertucci

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Wetter egal- Wir fahren weiter.

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Wolfgang Esser
Equipe: Team BM-Stadt
Município: Bergheim

Hallo liebe Radler,
wir radeln weiter, auch wenn es morgens noch dunkel und langsam auch kälter ist. Der Weg zur Arbeit oder die privat zurück gelegten Strecken helfen uns unserem Ziel näher zu kommen. Einer der tapfersten Radler der Feuer- und Rettungswache ist Hajo Meyer, denn er fährt praktisch das ganze Jahr mit dem Rad, auch bei Schnee und Frost.
Jetzt beginnt die 2 Woche und wir stehen ganz gut da. Deshalb macht weiter und lasst Euch nicht abschrecken. Bleibt gesund und munter und fit. Gruß an alle Teams Wolfgang Esser

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Ja, ist das schon Schnee? Herausforderungen einer Frostbeule

Escrito em 25.09.2020 de Koordination STADTRADELN Lisa Eberhard
Equipe: Stadtverwaltung Sigmaringen
Município: Sigmaringen

Hallo liebe Radelnden,

nun ist die 2. Woche des STADTRADELNS schon fast vorbei und das bisher tolle Wetter bringt mich nun langsam an meine Grenzen.

Heute morgen sagte mein Thermometer 6°C. Eigentlich ein normaler Herbst morgen ohne eisige Kälte. Und ich radle über den Heuberg und das Schmeiental nach Sigmaringen. Dabei machen mir vor allem die ersten Kilometer durch den Wald nach Schwenningen zu schaffen. Ich bibbere vor mich hin und hinterfrage mein Unterfangen. Der Graupelschauer führt dabei auch zu keiner Steigerung meiner Motivation.

Ja, ich kenne mich: Ich bin ein Herbstkätzle - und frierend kennen mich die meisten. Egal! Ich habe mir vorgenommen die Strecke mit dem Rad zu fahren und mich der Kälte zu stellen. Und nun sitze ich hier im Büro belächelt von meinen Kollegen mit einer Bettflasche. Ob ich mich nun selbst überreden muss nochmal mit dem Rad vor die Türe zu treten? Nö, nach Hause geht es ja bergauf. Falls mich ein Wintereinbruch auf der Strecke trifft, schalte ich einfach den Akku aus und mein Körper darf durch Muskelkraft die fehlenden Temperaturen ausgleichen.

Und wie gesagt, ich werde der Kälte trotzen! Und freue mich auf die 3.Woche des STADTRADELNS.

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Mein Radweg zur Arbeit

Imagem Escrito em 25.09.2020 de Armin Ahmadi
Equipe: ADFC Duisburg
Município: Duisburg in der Metropole Ruhr

Ich wurde öfter angesprochen, ob ich nichts anders zu tun habe als Radfahren.

Die Arbeitskollegen haben mich in ersten Tagen gefragt, ob ich wirklich mit dem Rad zur Arbeit fahren möchte und warum ich das tun würde, obwohl ich mit dem Auto nur 20 Minuten Fahrtzeit zur Arbeit brauche.

Ich finde es aber großartig, wenn ich zur Arbeit radeln kann. Ich habe einfach ein besseres Gefühl, da ich damit einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann.

In meinem Heimatland (Afghanistan) kann man aus verschiedenen Gründen nicht so gemütlich wie hier fahren. Obwohl viele sagen, dass wir im Ruhrgebiet keine guten Fahrradwege haben, finde ich trotzdem die Fahrradwege sind fahrbereit. In Afghanistan gibt es keine Fahrradwege und mit einem Fahrrad ist man gegenüber Autofahrern ganz unten eingeordnet.

Den Arbeitsweg fahren ganz wenige in Afghanistan mit dem Fahrrad, aber hier habe ich in den drei Wochen beim Stadtradeln so viele gesehen, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Ich spreche die Radler auf meinem Weg gerne an oder ich begrüße manchmal auch die Leute und ein Lächeln in deren Gesicht, besonders morgens, kann bessere Laune verbreiten und einen besseren Tag machen.

Also: mit Freude im Sattel sitzen und los für besseres Klima!

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Was Arbeitgeber beitragen können

Escrito em 25.09.2020 de Hansjörg Albrecht
Equipe: Radpendler Leonberg
Município: Leonberg im Landkreis Böblingen

Wenn Arbeitgeber Radpendler unterstützen, wird manches leichter. Denn sie unterstützen damit diejenigen, die bereit und in er Lage sind, ihren persönlichen Beitrag zum unbestreitbar notwendigen Mobilitätswandel zu leisten. Das hat durchaus Signalwirkung.

Die Stadt Leonberg tut es in mehrerlei Hinsicht: Ich kann duschen, wenn ich ankomme. Nass gewordene Radkleidung kann ich zum Trocknen aufhängen. Ich habe einen Spind für frische Sachen, ich kann das Rad trocken und sicher abstellen. Ich nutze ein über die Stadt geleastes „Dienstrad“, Verschleißteile inklusive.

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10. Tag Stadtradeln

Escrito em 25.09.2020 de Renate Fuchs
Equipe: Stadt Hof
Município: Hof

Guten Morgen!

Halbzeit. Nun, über die Beschilderung und den Zustand der offiziellen Radwege müssen wir uns Gedanken machen. Und das werden wir auch! Der Radweg an der Ernst-Reuter-Straße entlang ist teilweise gut (AOK) und teilweise - für nicht sichere Radler - schlecht. Er ist zu eng, und über Baumwurzeln unter den Pflastersteinen lässt es sich nur unsicher fahren.
Hier brauchen wir eine andere Führung. Biegt man in die Kulmbacher Straße ein, wird man nach ca. 5 Metern auf die Straße geleitet. Bergab zwischen Theater und Freiheitshalle durch. Das macht keinen Spaß und ist zu gefährlich.
Übrigens, - Ein Vampir wird von der Polizei angehalten..... Haben sie etwas getrunken? Ja, antwortet der Vampir ....... Einen Radler.....

Habt eine gute Zeit !
Grüße vom Radel Fuchs

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